
![]() |
| (22.05.2009) Trainingslager 2009 in Klattau geplant |
|
Vom 30.09. bis zum 04.10. soll es heuer wieder ins altbewährte Klattau gehen. Mit 8 Eiszeiten möchte sich das Team wieder fit für die kommende Saison machen. Anmeldungeschluss ist hierfür der 01.07. |
![]() |
| (07.02.2009) Zweiter beim eigenen Turnier |
|
Den Steinle-Cup 2008/2009 gewannen die Blue-Fighters Augsburg, die alle Spiele des Turniers gewannen. Platz zwei belegten die BlackPanther-Onliner, die sich nur gegen den späteren Sieger geschlagen geben mussten. Darauf folgten die UPM Augsburg Griffins und als Letzter schnitten die Bavarian Slapshots ab, die den Steinle-Cup zuletzt dreimal in Folge gewonnen hatten. |
![]() |
| (29.11.2007) 10 Tore Differenz gegen EC Schlappschuss |
|
Wieder mal eine Nummer zu groß war der EC Schlappschuss. Obwohl die BlackPanther mit 11 Feldspielern zumindest zahlenmäßig überlegen waren. Der EC Schlappschuss trat gerade mal mit 7 Spielern an. Das sollte allerdings wieder mal reichen. Am Anfang wurde noch lange gekämpft, um das Ergebnis nach 15:0 und 19:0 im Vorjahr heuer etwas freundlicher aussehen zu lassen. Doch mit jedem Gegentor sank die Moral und vor allem die Laufbereitschaft. Geordnetes Spiel kam eigentlich nicht zustande. Nach vorne waren es fast nur Einzelaktionen. In der Verteidigung stimmte die Zuordnung kaum. Zu oft ließ man sich durch die Rotation des EC Schlappschuss aus den Postionen locken. Erfreulich war eigentlich hauptsächlich die Tatsache, dass man Torerfolge verbuchen konnte. Zwei Mal traf Jörg Joachim, einmal davon per Penalty nachdem er im Alleingang von hinten gehalten wurde. Einen weiteren Treffer bereitete er dann auch noch vor. Vollstrecker war hier Gastspieler Dominik Prieglmeir. Gegen Spielende ließ die Konzentration dann vollkommen nach und Schlappschuss konterte nach Belieben und kam so zu einem einfachen und ungefährdetem 13:3. |
![]() |
| (25.11.2007) Überzeugende Leistung gegen die Polarfüchse |
|
In Minimalbesetzung mussten die BPOler das Spiel gegen den Rivalen Polarfüchse antreten. Nur 3 Verteidiger und 7 Stürmer waren mit von der Partie. Im Tor musste Uli Geiger aushelfen, da keiner unserer eigenen Goalies Zeit hatte. BPO machte von Beginn an Druck aufs Tor der Füchse. Leider aber zunächst ohne zählbaren Erfolg. Im Gegenteil: Die Polarfüchse konnten zuerst jubeln. 1:0 durch Torjäger Alex Chaloupka. Die Führung hatte allerdings nur etwas mehr als 2 Minuten Bestand, dann konnte Jörg Joachim ausgleichen und wenig später legte Benny Pehmer zum 1:2 nach, was erst einmal Sicherheit gab. Zudem erwies sich unser Gasttorhüter als guter Rückhalt. Beim 2:2, erneut durch Alex Chaloupka, war er dann aber auch ohne Chance. Doch die Polarfüchse meinten wohl, dass sie jetzt wieder am Drücker wären und agierten leichtsinnig und im direkten Gegenangriff konnte Tobias Honold nach einen Traumpass von Jörg Joachim sein erstes BPO-Tor erzielen. Mit dem Stand von 2:3 ging es dann in die Pause. Kurz nach Wiederanpfiff gelang dann Benny Pehmer sein zweiter Treffer. Die Polarfüchse waren danach sichtlich angeschlagen. Allen voran Goalie Philip Reinshagen, der seine Mitspieler immer wieder lauthals kritisierte. Sein "Lieblingsessen: BlackPanther-Onliner" (Zitat www.polarfuechse.de) schmeckte diesmal wohl nicht so besonders... Gegen Ende der bis dahin fairen Partie erwiesen sich die Polarfüchse als schlechte Verlierer und versuchten durch unfaire Aktionen zu fragwürdigen "Erfolgserlebnissen" zu kommen. Zuerst ein Check gegen den Kopf von Captain Peter Kaps durch Alex Wöllner und danach noch eine Boxeinlage von Polarfuchs-Captain Günter Roth, allerdings komplett ohne Wirkungstreffer. Die BPOler ließen sich davon allerdings überhaupt nicht beeindrucken und stiegen auf die Provokation nicht ein. Im Gegenteil: Die Hektik konnte Benny Pehmer dazu nutzen, um seinen Hattrick komplett zu machen und den 2:5 Endstand zu erzielen. Eindeutig eine überzeugende Teamleistung! |
![]() |
| (17.11.2007) Dritter Platz beim Steinle-Cup 2007 |
|
Keine Überraschung gab es beim diesjährigen Steinle-Cup. Die Bavarian Slapshots kamen zu ihrem dritten Sieg in Folge. Da sie aber bereits im Vorfeld auf den Wanderpokal verzichtet haben, wird auch künftig um den "altehrwürdigen" Cup gespielt. Ganz ungefährdet war der Sieg zunächst nicht. Im Auftaktspiel der Slapshots gegen Gastgeber BPO konnten die Slapshots lange in Führung liegen, verspielten aber 21 Sekunden vor Schluss den Vorsprung. BPO konnte zum 1:1 ausgleichen. Das zweite Spiel des Abends konnten die BlueFighters mit 3:0 gegen UPM klar für sich entscheiden. Und nachdem die Blue Fighters dann BPO mit 5:1 deklassierten machten sie sich die optimale Ausgangslage klar für ihr letzes Spiel gegen die Slapshots. Diese tankten vorher noch ordentlich Selbstvertrauen: 8:0 gegen UPM. Damit war das fünfte Spiel BPO gegen UPM gleichzeitig das kleine Finale. Platz 3 sicherten sich die Gastgeber durch ein 3:2. Jörg Joachim sorgte mit 3 Treffern quasi im Alleingang dafür, dass der letzte Platz vom letzten Jahr nicht wiederholt wurde. Im letzten Spiel des Abends dann die Entscheidung über den Turniersieg (Lob an die Turnierleitung für die spannende Spielplanauslosung *g*). Hier kamen die Slapshots schnell zu einer etwas überraschenden 3:0 Führung. Auch der erste Treffer der BlueFighters durch Wernern Kirchner konnte sein Team nicht wachrütteln. Die Slapshots erhöhten auf 5:1. Zwar wurde noch zweimal nachgelegt durch die Feuerwehr. Allerdings kam das 5:3 dann schon zu spät, um noch eine Aufholjagd einzuleiten. Somit sind die Slapshots Turniersieger 2007. Bester Torschütze war BlueFighter Daniel Tschenk mit 5 Treffern. |
![]() |
| (03.11.2007) Zwei gute Drittel reichen gegen Slapshots nicht zum Sieg |
|
Da beide Teams diese Saison immer direkt aufeinanderfolgende Eiszeiten haben wurde beschlossen, zusammenzulegen und ein langes Spiel zu machen. Mit richtiger Zeitnahme und Drittelpausen. Sowas hat man als Hobbyspieler nicht alle Tage. Sorgen bereitete da nur, dass die Slapshots in den letzten Spielen meist deutlich überlegen waren. Doch die Rechnung "je länger das Spiel - umso deutlicher das Ergebnis" sollte nicht aufgehen. Die 2:0 Führung der BlackPanther durch Tobias Schmidt und Benny Pehmer nach dem ersten Drittel konnte durchaus als Überraschung angesehen werden. Im Tor hielt Markus Schmieder sicher und fehlerfrei. Und nach vorne hatte man zweimal Glück, dass BPO-Schüsse vom Gegner abgefälschst wurden, so dass Hermann Huber im Slapshots-Tor keine Chance hatte. Weniger Glück hatte man dann im zweiten Abschnitt. Allen voran Tom Stahl, dem die Sch... an diesem Tag am Schläger klebte und der sich einen Namen als Chancentod herausspielte. Immerhin konnten Gegentreffer verhindert werden. So blieb es also beim 2:0. Und wie so oft im Eishockey: Wenn man seine Chancen nicht verwandelt, rächt sich das irgendwann. Im letzen Abschnitt waren nur noch die Slapshots am Drücker und kamen so zu 4 Toren, während bei den BPOlern gar nichts mehr lief. So blieb am Ende ein entäuschendes 2:4 trotz einer guten kämpferischen Leistung, zumindest zwei Drittel lang... |
![]() |
| (31.10.2007) Ungewohnte Härte im Spiel gegen Gorillas |
|
Der Gegner aus Ulm ist jedes Jahr wieder eine Überraschung. Die Stärke kann vorher nie so wirklich eingeschätzt werden, da sich das Team fast immer stark verändert. Diesmal waren kaum noch bekannte Gesichter dabei. Deutlicheste Folge hiervon war, dass die bisher immer eher fairen Gegner diesmal ordentlich hinlangten. Sie kassierten sogar eine Spieldauerstrafe wegen eines Checks gegen den Kopf. Spielerisch waren die Gorillas eindeutig überlegen und kamen immer wieder gefährlich vor’s Tor von Billy Mavropoulos, der angeschlagen ins Spiel ging. Die erste Viertelstunde konnte man noch einen Gegentreffer verhindern, danach schlug es in regelmäßigen Abständen im Kasten ein. Beim Stand von 6:0 ging es in die zweite Pause. Im letzten Drittel gelang dann der verdiente Ehrentreffer nach einer schönen Kombination, an der alle 5 Feldspieler mit schnellen Pässen beteiligt waren. Torschütze: Jörg Joachim. Gleichzeitig war das 6:1 auch der Endstand. Insgesamt vielleicht etwas zu hoch ausgefallen, schließlich hatten die BlackPanther noch einige gute Chancen, allerdings ohne Glück im Abschluss. Auf jeden Fall war nach dem schwachen Spiel gegen die Lobsters ein klarer Aufwärtstrend erkennbar. |
![]() |
| (27.10.2007) Deutliche Niederlage gegen Kahn-Lobsters |
|
Dass die Lobster ein echter Prüfstein sein würden stand vor dem Spiel bereits fest. Schließlich spielen in der neu formierten Mannschaft einige bekannte Namen der Augsburger Hobby-Eishockey-Szene mit. Doch nach dem Trainingslager in Cheb wollten auch die BPOler zeigen, was sie dazugelernt haben nach der enttäuschenden letzten Saison. Und es sollte auch ein Auftakt nach Maß gelingen. Schon im allerersten Wechsel des Spiels gelang der Führungstreffer durch Tom Stahl mit einem satten Rückhandschuss direkt vom Bully im Angriffsdrittel weg. Doch besonders viel Sicherheit gab die Führung wieder einmal nicht. Kurze Zeit später hatten die Lobster das Spiel gedreht und waren ihrerseits in Führung gegangen. Verdient, denn die größeren Spielanteile waren deutlich auf ihrer Seite. Allerdings machten die BlackPanther es ihnen auch immer wieder leicht, sei es durch Strafzeiten oder Stellungsfehler in der Verteidigung. So stand es nach der halben Spielzeit schon 4:1. Nach einer kurzen Pause und einer Ansprache von Captain Peter Kaps, sich wieder auf die taktischen Absprachen zu konzentrieren, schien es bergauf zu gehen. Wieder gelang ein Tor zu Beginn des Abschnittes. Diesmal durch Topscorer Benny Pehmer. Doch grade als man sich wieder ins Spiel einfand konnten die Lobsters wieder nachlegen, was die Moral der BPOler wohl komplett zusammenfallen ließ. Vom taktischen Konzept war nichts mehr zu sehen, die Laufbereitschaft ließ zu wünschen übrig und immer wieder individuelle Fehler. Goalie Billy Mavropoulos, der angeschlagen ins Spiel gegangen ist, wurde mehr oder weniger allein gelassen. Am Ende musste er 9 Mal hinter sich greifen. Immerhin nicht zweistellig also. Den BlackPanthern gelang immerhin noch der dritte Treffer. Torschütze wieder Benny Pehmer auf Zuspiel von Michi Bodem und Peter Kaps. Allerdings ging ein ganz klarer Handpass voraus, der vom Schiri aber übersehen wurde. Sieht also wieder Mal nach einer schwierigen Saison aus. Die Chance zur Wiedergutmachung bietet sich bereits am Mittwoch in Ulm, wenn es gegen das dortige Uniteam geht. |
![]() |
| (14.10.2007) Erkältungswelle legt Team lahm |
|
Zum heutigen Training erschienen grade mal 8 Feldspieler und 2 Torhüter. Ganze sieben Absagen gab es krankheitsbedingt. Gerüchte, dass das Bier in Tschechien zu kalt gewesen wäre, was die Ausbreitung begünstigt haben soll, sind aber reine Spekulation! |
![]() |
| (13.10.2007) BPO-Team schnuppert internationales Flair |
|
Wie sich im Nachhinein rausgestellt hat ist Jan, unser tschechischer Coach aus dem Trainingslager, neben seinem Job beim HC Cheb auch Nationaltrainer von Kuwait! Somit kann man jetzt wohl sagen, dass wir zumindest auf internationalem Niveau trainieren Jetzt müssen wir nur noch die Einladung in den Wüstenstaat hinbekommen und da mal ein Eishockeyspiel gegen die Kuwaitis absolvieren. Dort gibts übrigens nur eine Eisfläche und sage und schreibe 30 aktive Sportler! |
![]() |
| (06.10.2007) 6:4 Niederlage gegen TJ Sokol Lipová |
|
Nach den ersten sechs Trainingseinheiten organisierte unser Coach Jan eine tschechische Hobbytruppe, die gegen uns antreten wollte. Am Ausgang der Partie zweifelte eigentlich niemand. Die Frage war wohl eher, ob es zweistellig werden soll. Und die Tschechen waren spielerisch auch haushoch überlegen und versuchten die Scheibe ein ums andre Mal ins Tor zu tragen. Letzten Endes kam man mit dem 6:4 sehr gut weg. Man hatte zwar einige gute Chancen vergeben, allerdings merkte man auch, dass der Gegner uns nicht allzu sehr deklassieren wollte. Erwähnenswert sind bei dem Match noch das Eishockey-Debut von Goalie Stefan Walbert, der einen guten Eindruck hinterließ. Die Offensivüberraschung des Spiels lieferte Stefan Panknin ab, der seinen ersten Karriere-Hattrick erzielte. Topscorer Benny Pehmer war an allen drei Treffern als Assistent beteiligt und erzielte das vierte Tor selbst. Die Tschechen wollen uns jetzt übrigens mit einer Turnierteilnahme am Steinle Cup beehren. Dieses Jahr klappts aufgrund der Hallensituation in Haunstetten noch nicht. Ohne Dach ist man halt zu wetterabhängig und eine kurzfristige Absage bei der weiten Anreise wäre mehr als ärgerlich. Aber für 2008 sind sie bereits vorgemerkt. |
![]() |
| (16.09.2006) 5. Platz beim Centurions-Cup |
|
Beim ersten Spiel des Centurions-Cups handelte es sich zugleich um die erste Eiszeit des BPO-Teams überhaupt. Dementsprechend ungeschickt stellten sich die BlackPanther-Onliner in Überzahl an, als sie in einer Strafzeit gleich zweimal einen Unterzahltreffer kassierten. Bis zur 22. Minute mussten die BlackPanther-Onliner warten bis Jörg Joachim das erste Saisontor per verwertetem Abpraller erzielte. Benjamin Pehmer sorgte für das 2:8 ehe man in der letzten Spielminuten noch das Tor zum Endstand von 2:9 kassierte. Im zweiten Spiel hielt man gegen die Legion of Doom über 10 Minuten gut dagegen, bis dann aber die einzigen zwei Strafminuten des Spiels vom Gegner zum Führungstreffer genutzt wurden. Nach drei weiteren Gegentreffern erzielte der Strafbanksünder vom ersten Gegentor das einzige BPO-Tor in diesem Spiel. Gegen Ende des Spiels ließen die Kräfte dann doch merklich nach und die BlackPanther-Onliner mussten sich letztendlich mit 1:8 geschlagen geben. Am Ende landeten die BlackPanther-Onliner auf dem 5. Rang und durften neben dem dafür vorgesehenen Pokal auch noch den Fair-Play-Pokal mitnehmen. |
![]() | ||||||||
| (19.03.2006) Vierter Platz beim OSRAM-Turnier 2006 | ||||||||
|
Im ersten Spiel der OSRAM-Turniers traten die BlackPanther-Onliner gegen das grün gekleidete OSRAM-Team an, das aufgrund des Mangels an "echtem" OSRAM-Personal mit etlichen Fremdspielern (u.a. Bavarian Slapshots) verstärkt werden musste. Der erste Torerfolg gelang den BPOlern: Benjamin Pehmer passte von hinter dem Gegnergehäuse auf Daniel Unzner, der davor frei stand. Der Puck wurde schön ins lange Eck befördert, womit der Außenstürmer das erste Tor seiner Eishockeykarriere erzielte. Doch Team OSRAM II konnte bald darauf wieder ausgleichen. Ein zweites Mal gingen die schwarzen Panther in Führung. Diesmal besorgte Benjamin Pehmer den Treffer selbst. Aufgrund einer Nachlässigkeit des Verteidigers Harald Kaps konnte der Abstauber Dietmar Wiedenhöfer das 2:2 besorgen; er war vor dem Tor mit einem Meter Freiraum stehen gelassen worden. Doch der BPO-Abwehrmann machte den Fehler wieder gut, als er kurz vor Ende in der eigenen Zone an der Bande einen Zweikampf gewann und den letzten Angriff des Spiels einleitete. Dieser war von Erfolg gekrönt, denn Jörg Joachim erzielte fast zeitgleich mit dem Schlusspfiff den 2:3 Siegtreffer. Beim Spiel gegen die roten Osramiten hatten die BlackPanther-Onliner Pech, als der Puck dem Kapitän Peter Kaps beim Aufbau von der Kelle direkt vor das eigene Tor kullerte, wo Herman Huber die kurzfristige Verwirrung zum Führungstreffer nutzte. Die Niederlage besiegelte dann das 0:2 durch Tuomo Hosse. Vom Ergebnis der Partie gegen die Blue Fighters hing es letztendlich ab, ob das BPO-Team ins Finale des Osram-Turniers kommen würde oder ins Spiel um Platz drei. In einem kampfbetonten Spiel wehrten sich die BPO-Recken mit letztem Einsatz gegen einen Gegentreffer und kamen im Gegenzug auch zu einigen Torchancen. Als man während des Spiels erfuhr, dass nur ein Sieg für den Finaleinzug reichen würde, warf man alles nach vorne, um dort den notwendigen Torerfolg einzufahren. Beinahe hätte man mit der offensiven Spielweise Erfolg gehabt. Zuerst wurde Jörg Joachim auf dem Weg zum Tor gefoult. Beim anschließenden Penalty hatte er bereits den Torhüter ausgespielt, doch traf dann leider nur den Pfosten. Wenig später rettete wiederum der Pfosten für die Feuerwehr. Erst kurz vor Schluss entschied sich die Begegnung, als die BPOler sich einen Konter einfingen und Seipt den einzigen Treffer des Spiels erzielte. Mit etwas mehr Glück und einem weniger hartnäckigen Pfosten wäre das Finale durchaus möglich gewesen. Im Spiel um Platz 3 traf man erneut auf das Team, gegen das man im vorherigen Turnierverlauf das schlechteste Resultat erzielt hatte. Während der regulären Spielzeit gelang es keiner der beiden Mannschaften, einen Treffer zu markieren. So musste die Partie im Penaltyschießen entschieden werden. Für die BlackPanther-Onliner traten Peter Kaps und Benjamin Pehmer an, die jedoch beide nicht erfolgreich waren. Dagegen trafen Alan Naisser jun. und Herman Huber (der damit zum zweiten Mal an diesem Tag einen Gamewinner gegen die BlackPanther-Onliner erzielte) und sicherten dem OSRAM-Team den dritten Platz. Das Turnier hat viel Spaß gemacht, den Organisatoren - insbesondere Dietmar Wiedenhöfer - sei hier nochmals gedankt. Da etwas Abwechslung ins Teilnehmerfeld gebracht werden soll, steht bereits fest, dass im kommenden Jahr die BPOler nicht mehr zum OSRAM-Turnier eingeladen werden.
|
![]() |
| (25.02.2006) Gegen Stadtsparkasse kein Torerfolg |
|
Zum letzten regulären Freundschaftsspiel der Saison 2005/2006 war das Team der Stadtsparkasse Augsburg bei den BlackPanther-Onlinern zu Gast. Mit dabei war ein ehemaliger BPOler im Tor der Gegner: Stefan Leitenstern. Nach zuletzt erkennbarem Aufwärtstrend, ohne diesen jedoch im Ergebnis umsetzen zu können, waren die schwarzen Panther hochmotiviert, in diesem Spiel wieder einmal einen Sieg einzufahren. Auch diesmal gelang es, ein paar gute Chancen zu erspielen, jedoch blieben die BlackPanther-Onliner im Sturm erneut erfolglos. Insbesondere Benjamin Pehmer belebte das Angriffsspiel, aufgrund einer langen erzwungenen Pause mangelte es jedoch an Effektivität beim Abschluss. Auf Seiten der Stadtsparkasse waren Meyer (2x), Brexel und Eger erfolgreich, so dass man sich am Ende 0:4 geschlagen geben musste. Wenn auch diesmal nichts Zählbares heraussprang, war Coach Peter Kaps dennoch zufrieden mit der Leistung des Teams. Die letzte Chance auf einen zweiten Sieg in der Saison bleibt nur noch beim OSRAM-Turnier. Vielleicht ist es ein gutes Omen, dass auch der bislang einzige Sieg bei einem Turnier - dem hauseigenen Steinle-Cup - eingefahren wurde. |
![]() |
| (28.01.2006) Erstes Heimspiel und erste Niederlage gegen Angerlohe |
|
Gegen den VfR Angerlohe gab es in der Vergangenheit bereits einige Duelle auf fremdem Eis, die allesamt die BlackPanther-Onliner für sich entschieden. Als Heimspiel war dieses Aufeinandertreffen Premiere. Denkbar ungünstig begann die Partie, denn gleich in der ersten Spielminute traf Glaser von den Gästen. In der Folge waren zunächst beide Teams recht ausgeglichen, doch die BlackPanther-Onliner erspielten sich immer mehr Spielanteile. In der 9. Minute der Rückschlag: Borsutsky erzielte durch einen schnellen Konter beim BPO-Powerplay ein Unterzahltor. Zwei Minuten später scheiterte der gleiche Spieler am Gestänge des BPO-Tors. Bald darauf freute sich Tobias Schmidt bereits über seinen Anschlusstreffer, denn die Scheibe wurde von Modrzynski erst hinter der Torlinie pariert, doch das Tor wurde nicht anerkannt. Beim Nachschuss von Panknin war das Tor bereits verschoben, so dass der dann deutlich versenkte Puck auch nichts Zählbares einbrachte. Stattdessen bemühten sich die BlackPanther-Onliner vergebens, den Abstand zu verkürzten. Erst nachdem Schrammel bereits für das 0:3 gesorgt hatte, gelang Verteidiger Philipp Huber mit einem schnellen Antritt durchs komplette Abwehrdrittel von Angerlohe zum Tor zu ziehen und die Scheibe ins Netz zu bugsieren. Angerlohe blieb mit Kontern gefährlich, doch die Spielanteile verliefen nun eindeutig zugunsten der BlackPanther-Onliner. Jörg Joachim, Tobias Schmidt, Klaus Himmel und Tobias Honold erspielten sich beste Einschusschancen, doch die blieben ungenutzt. Borsutsky zeigte den BPO-Stürmern was Schusseffizienz ist. 12 Minuten vor Schluss besorgte er das 1:4. In der Schlussoffensive der BPOler fiel nochmals ein Treffer der Angerloher, der den 1:5 Endstand bedeutete. Über die Spielweise in der Partie brauchen sich die BlackPanther-Onliner eigentlich keine allzu großen Gedanken zu machen, denn eigentlich hätte die Begegnung zu ihren Gunsten ausgehen müssen, wenn man frei vor dem Tor wenigstens halbhoch geschossen hätte. Tatsächlich wurden so gut wie alle Schüsse tief angesetzt, so dass Modrzynski diese ohne größere Probleme mit den Beinschonern parieren konnte. Bei Spielen gegen den VfR Angerlohe bleibt somit immer das Auswärtsteam siegreich, die BlackPanther-Onliner hoffen also auf das nächste Spiel in Garmisch in der kommenden Saison. |
![]() |
| (14.01.2006) Einbruch nach der Hälfte des Spiels gegen die BlueFighter |
|
Zum ersten Mal kam es zum Aufeinandertreffen von BPO und Blue Fighters. In der ersten Hälfte lieferten sich die beiden Teams einen relativ offenen Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Die Blue Fighters gingen durch Tschenk schon in der Anfangsphase in Führung. Als erstes auf Seiten der BlackPanther jubelte Daniel Huber, der zwar den Goalie der Gäste überwand, aber der Puck rutschte nachdem er die Torlinie überschritten hatte unter dem Gehäuse durch und so übersah der Schiedsrichter den Treffer und ließ weiterspielen. Kurz nach der Pause gelang dann aber der verdiente Ausgleich durch Captain Peter Kaps, der den Puck über den Torhüter hinweg einnetzte. Das Zuspiel kam von Daniel Huber und Chris Lacher. Wenig später dann erneut kurzer Jubel bei den BlackPanther-Onlinern, als Marco Schmidt die Scheibe ins Netz beförderte. Der Treffer war allerdings nicht regelgerecht, da er mit dem Schlittschuh erzielt wurde. Es blieb also beim 1:1. Doch praktisch im Gegenzug trafen die Blue Fighters zur erneuten Führung. Jetzt brach das vorher gute System der Gastgeber vollkommen auseinander. Ein um’s and’re Mal wurde die Verteidigung ausgekontert, da man viel zu offensiv spielte. Es folgten 5 weitere Tore zum 1:7 durch die Feuerwehr-Truppe, was einen zwar deutlich zu hohen aber verdienten Sieg bedeutete. |
![]() | ||||||||||||||||||||
| (17.12.2005) Bavarian Slapshots Steinle-Cup Sieger 2005, BlackPanther-Onliner dritter | ||||||||||||||||||||
|
Das Eröffnungsspiel des Steinle-Cups 2005 wurde zwischen dem Gastgeber und dem SV OSRAM bestritten. Nach anfänglichem vorsichtigem Abtasten entwickelte sich ein munteres, offenes Spiel. Die BPO-Defensive stand ziemlich sicher im eigenen Drittel. Allerdings bot man Oliver Rauch bei einem Einzelangriff zu viel Platz, den dieser zu einem satten Schuss nutzte, der den BPO-Aushilfsgoalie Tom Kaiser passierte und im Netz der BlackPanther-Onliner einschlug. In der Folge gab es durchaus die Chance, das Spiel auszugleichen. Die wohl beste Chance hatte Peter Kaps, der direkt vor dem Tor angespielt wurde und den Torhüter bereits verladen hatte. Als er dann den Puck ins Tor befördern wollte, kam leider noch eine Kelle eines Osramiten in die Quere, die den Puck am Kasten vorbei lenkte. Auch die weiteren Chancen blieben ungenutzt - das Manko der letzten Spiele setzte sich also fort. Am Ende blieb es beim 0:1 und OSRAM landete gleich im ersten Steinle-Cup-Auftritt des Teams einen Sieg. Aus BPO-Sicht wäre durchaus mehr drin gewesen, worauf man in den folgenden Spielen des Turniers aufbauen wollte. Gegen die Bavarian Slapshots geriet man bereits früh in Rückstand. Schon in der dritten Spielminute nutzte Gerd Angerbauer, der Bruder des gegnerischen Torhüters, eine kurzzeitige Konfusion in der BPO-Abwehr und es stand 0:1. Dieser Spielstand hatte dann den Großteil des Spiels bestand. Zwar hatten die Slapshots noch die ein oder andere Chance, auch die BlackPanther-Onliner hin und wieder, doch wirklich zwingend waren keine davon. Endgültig entschieden wurde das Spiel knapp zwei Minuten vor Spielende, als Hitzler den Puck per Schlittschuh ins BPO-Tor beförderte, was natürlich heftige Diskussionen auf Seiten der BlackPanther-Onliner über die Regelkonformität des Treffers auslöste. Der Schiedsrichter gab den Treffer und man musste die Tatsachenentscheidung akzeptieren. Somit blieb den BPOlern noch das letzte Spiel gegen die Griffins, um beim Steinle-Cup 2005 noch ein Tor zu erzielen und den letzten Platz wie in den beiden Vorjahren zu vermeiden. Im sechsten und letzten Spiel des Steinle-Cups 2005 trafen die BlackPanther-Onliner auf die UPM Griffins. Diese Partie setzte nicht nur einem überaus gelungenen Turnier einen würdigen Schlusspunkt, sondern stellte auch gleichzeitig das kleine Finale um Platz 3 dar. In der vorausgegangenen fünften Paarung setzten sich die Bavarian Slapshots mit 3:1 gegen das Team des SV Osram durch und brachten somit nicht nur den dritten Sieg, sondern auch den Turniersieg in trockene Tücher. Ganz anders sah es in der Abschlusspaarung aus: Beide Mannschaften konnten bis zu diesem Zeitpunkt weder ein Tor, noch einen Sieg beim Steinle-Cup verbuchen. Das BPO-Team blieb zuletzt sogar in insgesamt 3 Spielen ohne Torerfolg und so war der Jubel groß, als gerade Richard Baumann in der 3. Spielminute mit einem Schlenzer von der blauen Linie das 1:0 markierte und einen wahren Torreigen für die BlackPanther-Onliner einleitete. Nachdem der Sturm der BPOler in letzter Zeit eher blass geblieben war, fasste sich die Defense ein Herz und Thomas Stahl netzte in der 18. Minute zum 2:0 und 10 Minunten später sogar zum 6:0 ein. Auch Tobias Schmidt, der mit Oliver Weber die Positionen getauscht hatte und nun in der Verteidigung auflief, trug mit seinem Hattrick - er erzielte das 3:0, 5:0 und 7:0 - maßgeblich zum Erfolg bei. Da Marco Schmidt seinem jüngeren Bruder in Nichts nachstehen wollte, bugsierte dieser die Scheibe zum zwischenzeitlichen 4:0 in die Maschen. Neben seinem Tor war Richard Baumann noch zwei weitere Male "erfolgreich". In der 24. Minute wanderte er wegen Beinstellens auf die Strafbank. Tobias Schmidt "nutzte" diese Unterzahl und erzielte hier das 5:0. Kurz vor Ende des Spiels provozierte Baumann dann eine weitere 2-Minuten-Strafe wegen Spielverzögerung, als er den Puck ohne jegliche Bedrängung aus dem Spielfeld herausschoss. Es kann nun darüber gestritten werden, worauf der Erfolg der BlackPanther-Onliner zurückzuführen ist. Seien es die kleinen taktischen Umstellungen (neben Weber und Schmidt tauschten auch Harry Kaps und Philipp Huber in der "Zerstörerreihe" ihre Positionen) oder seien es die Unstimmigkeiten im Team der Griffins (eine Meinungsverschiedenheit über den Schützen eines Penalties im Spiel eskalierte und endete in einer handfesten Prügelei im Team der Griffins abseits des Eises). Auf dem Eis blieben die Spiele des diesjährigen Steinle-Cups im Großen und Ganzen recht fair.
|
||||||||||||||||||||
![]() |
| (26.11.2005) In Dingolfing erstmals ohne Torerfolg in dieser Saison |
|
Nachdem in der vergangen Eishockey-Saison die Night-Devils bei uns ihr Gastspiel hatten, waren diesmal wir an der Reihe, nach Dingolfing zu kommen. Die Zeit zwischen Ankunft und Spiel überbrückten die BlackPanther-Onliner auf dem örtlichen Christkindlesmarkt. Der Start ins Spiel gelang relativ gut, das Team spielte gut mit dem Gegner mit. Allerdings erlitt man bereits in der vierte Spielminute den ersten Rückschlag. Einen Schuss von der blauen Linie ließ Torhüter Mavropoulos nach vorne abprallen. Kein BPOler konnte die Scheibe aus der Gefahrenzohne befördern und Gleixner konnte davon profitieren. Im weiteren Spielverlauf waren die Spielanteile relativ ausgeglichen verteilt. Mehr Torchancen erspielten sich jedoch die Night-Devils, die mit ihrer Schnelligkeit bei Kontern den Augsburgern Probleme bereiteten bzw. dank des etwas konfusen Stellungsspiels im BPO-Drittel sich häufig im Drittel festsetzen konnten. Bei den BlackPanther-Onlinern waren offensiv dagegen meist nur Einzelaktionen erfolgversprechend, ein geordnetes Pass- oder Aufbauspiel war Mangelware. Die herausgezockten Chancen waren dafür teils sehr gefährlich, doch entweder entschärfte Giritzer die Schüsse mit guten Paraden oder die BPO-Stürmer vergaben die Chancen durch überhastete Aktionen. Nach einer langen torlosen Phase, in der Billy Mavropoulos seinen Fehler vom ersten Gegentor mehr als gut machte, konnten lediglich die Night-Devils noch zwei Tore nachlegen. Die BlackPanther-Onliner erzielten damit zum ersten Mal in dieser Saison keinen einzigen Treffer. |
![]() |
| (19.11.2005) Erneute Niederlage gegen Bavarian Slapshots |
|
Die knappe 1:2 Niederlage aus dem Hinspiel sorgte in der Anfangsphase des Spiels für hohe Motivation auf Seiten der BlackPanther-Onliner, endlich einmal einen Sieg in dieser Saison einzufahren. Zunächst waren auch die Gastgeben tonangebend und erspielten sich ein Übergewicht auf dem Eis. Allerdings ohne zählbaren Erfolg. Mit der Zeit ging dieser Anfangsdruck verloren, das Spiel verlief sehr ausgeglichen. Eine Schlüsselszene des Spiels dürfte der Wechselfehler der BlackPanther-Onliner gewesen sein. In dem anschließenden Powerplay der Slapshots gelang es ihnen, einen Pass von der rechten Bande direkt vor's Tor per Direktabnahme zu verwandeln. Den Gegnern gab der Treffer Aufwind, die BPOlern wurden wohl an die vergangenen Spiele erinnert und so verschoben sich die Spielanteile mehr und mehr Richtung Slapshots. Die nächsten drei Treffer landeten ebenfalls im Tor von Goalie Mavropoulos: Einen Konter fingen sich die BlackPanther-Onliner ein, ansonsten stand man bei derartigen Situationen meist recht stabil. Problematischer waren unübersichtliche Situationen direkt vor dem Tor aus denen der Puck irgendwie ins Netz der BPOler gestochert wurde. Ein Shutout gestand die Heimmannschaft den Bavarian Slapshots auch diesmal nicht zu, das Geburtstagskind Joachim belohnte sich selbst mit dem letzten Tor des Spiels. Mit einer konsequenteren Arbeit vor dem Tor wäre die Niederlage nicht so hoch ausgefallen - hier gilt es in den nächsten Spielen anzusetzen - verdient war sie nach Spielanteilen allemal. |
![]() |
| (14.11.2005) Zweistelliges Ergebnis gegen Piranhas vermieden |
|
Im allerersten Aufeinandertreffen der beiden Teams vor drei Jahren herrschten noch absolut klare Verhältnisse, als man mit 28:0 abgefertigt wurde, was bis heute die deutlichste Niederlage der BPO-Truppe war. Damals hatte man die Eishockey-Karriere allerdings gerade erst gestartet. So war die Zielsetzung recht einfach. Defensiv besser arbeiten und in der Offensive endlich das erste Tor gegen die Piranhas schießen. Zunächst erwischten wir aber gleich einen Fehlstart und lagen schon in der vierten Minute mit 2:0 hinten. Danach konnte man aber lange Zeit das Ergebnis halten, was auch daran lag, dass Billy Mavropoulos im Tor einen hervorragenden Tag hatte. Trotzdem musste er sich noch drei Mal geschlagen geben bis zur Pause und es stand 5:0. Also immerhin defensiv gesehen war ein großes Unheil wie beim ersten Spiel schon mal vermieden. Jetzt konnte das zweite Ziel angegangen werden: ein Tor. Dieses gelang kurz darauf dann Benny Pehmer. Ein weiterer Treffer der Gastgeber wurde unmittelbar beantwortet: 6:2 wiederum durch Benny Pehmer auf Zuspiel von Klaus Himmel und Tobias Schmidt. Als sich dann noch das Verteidigerpaar Harry und Peter Kaps in den Angriff einschaltete und für Jörg Joachim auflegte, der zu seinem ersten Saisontor kam, war der Spielverlauf nahezu etwas auf den Kopf gestellt. Drei Tore als Lohn für die harte Arbeit im eigenen Drittel. Allerdings konnten die Piranhas mit drei weiteren Toren wieder relativ klare Verhältnisse schaffen. Insgesamt schnitt das BPO-Team viel besser als erwartet gegen den starken Gegner ab. Besonders die beiden Goalies des Teams wurden vom Gegner für ihre gute Leistung gelobt. |
![]() |
| (11.11.2005) Durch Endspurt 4:4 unentschieden gegen Polarfüchse |
|
Trotz der beiden sehr hohen Siege aus der letzten Saison war bei diesem Spiel relativ bald klar, dass die Polarfüchse den BlackPanther-Onlinern heuer mehr abverlangen würden. Einen nicht unwesentlichen Anteil daran hatten die Neuzugänge beim Gegner, die für das bisher primär aus Neu-Eishockeyspielern bestehende Polarfüchse-Team einen deutlichen Zuwachs an Erfahrung und Technik brachten. Trotzdem ging man zunächst in Führung durch Tobias Schmidt. Doch diese hatte nicht lange Bestand, denn das neue Stürmerpaar der Polarfüchse sorgte bereits in den zwei folgenden Minuten per Doppelschlag für das 2:1. Benjamin Pehmer egalisierte jedoch bald darauf wieder. Die Nummer 98 der Polarfüchse, der jedoch nicht in seinem eigenen Trikot auflief, machte in der 24. Minute seinen Hattrick komplett. Der Toreabstand wurde anschließend auf zwei ausgebaut. Bei einem absolut unnötigen Check von hinten in die Bande eines Polarfuchses gegen Peter Kaps in einer Icing-Situation, in der absolut keine Chance für den Gegnerstürmer (der neue 57er) bestand, dass der Puck noch vor dem Abpfiff erreicht werden konnte, verdrehte sich der BPO-Verteidiger das Knie und musste vorerst pausieren. Angesichts solch einer dummen Aktion wurde nun auch von Seiten der BlackPanther-Onliner eine härtere Gangart eingeschlagen. Jetzt tat sich längere Zeit am Spielstand nichts mehr, bis nur noch wenige Minuten zu spielen waren und man nach wie vor mit zwei Toren zurücklag . Doch mit einer beherzten Schlussoffensive gelang es Marco Schmidt und Benjamin Pehmer durch ihre Tore noch den 4:4 Endstand herzustellen und die erste Niederlage gegen die Polarfüchse zu verhindern. Bei einer Breakmöglichkeit für einen Polarfüchse-Spieler gegen Spielende wurde dieser zugleich von zwei BPO-Verteidigern an Schulter und Beinen gehakt, so dass er auf seine bereits lädierte Schulter prallte und zunächst auf dem Eis liegen blieb. Es soll ihm aber bereits wieder gut gehen. Insgesamt hatte man nicht nur deutliche Probleme mit den beiden neuen Spielern, die die ersten drei Polarfüchse-Tore im Alleingang besorgten, sondern auch damit, gegen die restlichen Reihen das Spiel zu machen. Beim folgenden Spiel gegen die Piranhas bleibt diese Aufgabe wohl sowieso den Gegnern überlassen. |
![]() |
| (09.11.2005) Offensiv schwach gegen "neue" Gorillas |
|
Für einen der BlackPanther-Onliner gab es bereits vor dem Spiel einen besonderen Gruß: Als Motto bei der Gegnerbegrüßung gaben die Gorillas aus: "Hauptsache der Harry schießt kein Tor!" Angesichts der "Offensivmacht" des eher defensiv ausgerichteten Ex-Gorillas Harald Kaps kein wirklich hoch angesetztes Ziel. Nach dem Anpfiff machten die Gorillas annähernd ununterbrochen das Spiel. Gute Torchancen waren aber zunächst Mangelware. Dennoch war die Führung durch Thomas Stahl auf Seiten der BlackPanther-Onliner unverdient. Torhüter Anton Fetzer blieb auch in der Folge kaum beschäftigt, so dass er am Ende durch das Gegentor eine extrem niedrige Fangquote zu Buche stehen hatte. Auf der anderen Seite konnte sich Billy Mavropoulos über Arbeit nicht beschweren. Die Gorillas hatten einen komplett neuen ersten Block mit extrem spielstarken Neuzugängen aufgeboten, mit dem die BPOler in der Verteidigung größte Mühe hatte. So drehten die Ulmer relativ bald das Spiel zu ihren Gunsten, ehe erneut Stahl aus einer unübersichtlichen Situation zu seinem zweiten Treffer in der Begegnung kam. Bei einem sehr unglücklichen Sturz in die Band zog sich Tobias Honold einen dreifachen Splitterbruch des Schlüsselbeins zu. Der Ausfall ihres Außenstürmers schockte die Augsburger wohl ziemlich, denn der Topblock der Gorillas brachte das Team der Uni Ulm im Anschluss mit drei Toren in Front. Mit einem vierten rechnete man bereits als Harald Kaps wegen Beinstellens auf der Strafbank platznehmen musste. Allerdings hatte Dauner, der Torhüter der Ulmer, wohl die Strafzeit verschlafen, denn er stoppte den Puck hinter der Torlinie, um auf Icing zu reklamieren. Als der Pfiff ausblieb hatte ihm bereits Benjamin Pehmer den Puck von der Torhüterkelle gespitzelt und versenkte die Scheibe im verwaisten Gorillas-Kasten. Die kurzzeitig aufkeimende Hoffnung wurde jäh mit dem 6:3 Endstand zunichte gemacht. Gegen einen Gegner mit einem derart starken ersten Block sechs Tore zu kassieren, ist sicher keine Schande. Allerdings blieben die offensiven Bemühungen der BPOler auch gegen die übrigen Blöcke erschreckend harmlos. |
![]() |
| (03.11.2005) 10:5 vom EC Schlappschuss geschlagen, trotzdem zufrieden |
|
Vor einem Jahr gab es im Stadtpokal bereits ein Aufeinandertreffen der beiden Teams. Damals war der EC Schlappschuss in einer eher einseitigen Partie mit 8:1 der Sieger. So war das Ziel relativ schnell festgelegt: Defensiv ordentlich aus der Affäre ziehen und sich offensiv auch die ein oder andre Chance erspielen. Besonders ärgerlich war dabei gleich zum Auftakt ein Gegentor zu kassieren. Doch das demoralisierte die BPO-Spieler keineswegs. Sie hielten gut dagegen. Trotzdem konnten die Gastgeber auf 2:0 erhöhen ehe Benny Pehmer der Anschlusstreffer gelang. Nur kurze Zeit später wurden mit einem Doppelschlag wieder klare Verhältnisse geschaffen. Nach dem 5:1 sah es langsam nach einer Demontage aus. In der Pause konnte man sich dann aber neu besinnen und zum Auftakt gelang gleich ein zweiter Treffer: Tobias Schmidt netzte ein. Dann waren aber wieder die Gegner an der Reihe und erhöhten auf 7:2 ehe Captain Peter Kaps mit seinem ersten Saisontor wieder ein Erfolgserlebnis für die BPOler verbuchen konnte. Es folgten drei weitere Treffer der Schlappschuss-Spieler, die damit die 10 vollmachen konnten. Danach sorgte zunächst Benny Pehmer per Konter nach einem Traumpass von Klaus Himmel und Christian Lacher mit einem Schlagschuss von der blauen Linie für Ergebniskosmetik und den 10:5 Endstand. Positives Fazit: Offensiv konnten wir uns im Vergleich zum letzten Aufeinandertreffen deutlich steigern. |
![]() |
| (30.10.2005) Niederlage gegen Slapshots trotz lediglich zweier Gegentreffer |
|
Im erste Spiel des Eishockeywinters 2005/06 ging es gegen den Dauergegner Bavarian Slapshots. Erwartungsgemäß machten die Gastgeber gleich viel Druck, um die Niederlagen des letzten Jahres nicht zu wiederholen. Doch ein ums andre Mal scheiterten die Angriffsversuche am sehr gut haltenden Keeper Billy Mavropoulos im BPO-Kasten. Etwas überraschend kam dann in altbewährter Kontermanier die Führung für die BlackPanther zustande. Benny Pehmer war es vorbehalten das erste Saisontor zu erzielen. Das Zuspiel hierzu kam von Stefan Panknin. Doch anstatt durch den Treffer Auftrieb zu gewinnen, wurde es in der Defensive nicht ruhiger. Die Slapshots waren spielbestimmend und so war es nicht verwunderlich, dass sie noch vor der Spielhälfte ausgleichen konnten. Mit 1:1 ging es in die Unterbrechung. Billy Mavropoulos räumte seinen Kasten für Benny Kaut, der sich dann zugleich im Brennpunkt befand und wie sein Vorgänger Hals und Kragen riskieren musste, um den Kasten sauber zu halten. Irgendwann musste aber auch er sich dann geschlagen geben und die Slapshots gingen 2:1 in Führung. Einige Unstimmigkeiten, ob dem Treffer ein Foul vorausgegangen war wollte Richard Baumann schnell klären, wurde aber von seinen Teamkameraden zurückgehalten. Die BPO-Spieler konnten die Führung der Slapshots nicht mehr ernsthaft gefährden. In der Schlussphase wurde noch einmal alles auf eine Karte gesetzt und der Torhüter für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis genommen, doch zählbare Erfolge kamen dabei nicht mehr heraus. Alles in allem eine vollkommen gerechtfertigte Niederlage mit einigen taktischen als auch spielerischen Mängeln. Allerdings war es ja auch das erste Spiel und man hat noch einige Gelegenheiten sich zu steigern. |
![]() |
| (09.10.2005) Trainingslager in Vimperk |
|
Vom 07.-09.10.2005 gönnten sich die BlackPanther-Onliner in dieser Saison zum ersten Mal ein Trainingslager. Ort des Geschehens war Vimperk in Tschechien. Vier Eiszeiten standen zur Verfügung, die intensiv zur Vorbereitung auf die kommende Saison genutzt wurden, aber bei denen auch das Spielen nicht zu kurz kam. Als Torhüter stellten sich BPO-Feldspieler Oliver Weber und Gastgoalie Jürgen Stangl zur Verfügung, da die etatmäßigen Torhüter verhindert waren. Auch abseits des Eises wurde die Zeit zur Intensitvierung der teaminternen Kommunikation genutzt. Die sensationell günstigen Lokalrunden an tschechischem Bier trugen ihren Teil zum Gelingen dieses Vorhabens bei. Einziger Wermutstropfen war, dass sich Stürmer Daniel Unzner bei einem Sturz in die Bande gleich während der ersten Eiszeit am Sprunggelenk verletzte und längerfristig ausfallen wird. Fazit der Aktion: Wenn irgendwie möglich nächste Saison wieder! |
![]() |
| (24.04.2005) Im Achtelfinale beim Schdänläi-Cup 2005 |
|
Im vergangenen Jahr hatte man bei der ersten Teilnahme am Schdänläi Cup vier Niederlagen eingefahren und hatte somit das Turnier beendet. Dieses Jahr lief es für die BlackPanther-Onliner besser: Zwei knappe Siege mit einem Tor Unterschied, zwei knappe Niederlagen mit einem Tor Unterschied und nur eine deutliche Schlappe standen nach der Vorrunde in Gruppe A zu Buche. Dies bedeutete Platz 4 von sechs Teams in der Gruppe. Im Achtelfinale musste man sich gegen den späteren Turnierzweiten "Aggro AEV Jugend" mit 8:3 geschlagen geben. |
![]() |
| (02.04.2005) 10. Walter Kränzle Gedächtnis Turnier in Senden |
|
Der EC Senden trug heuer zum zehnten Mal das Walter Kränzle Gedächtnis Turnier aus und erstmals waren die BlackPanther-Onliner dazu eingeladen. Das erste Spiel gegen Ellzee wurde knapp mit nur einem Gegentor verloren. Bereits in diesem Spiel waren die BPOler mit den Schiedsrichterentscheidungen etwas merkwürdig, Highlight waren drei Strafzeiten innerhalb der gleichen Spielminute. Das zweite Spiel gegen den Gastgeber endete mit einem überraschend knappen 0:2. Erst im dritten Spiel gelang es den BlackPanther-Onlinern selbst einen Treffer zu erzielen in Person von Stefan Panknin. Leider gelang dies den Huskies gleich viermal. Im letzten Spiel gegen die Tussa Ice Eagles erzielte Benny Pehmer einen Treffer, das Spiel verlor man mit 1:8. Die Krönung der schlechten Schiedsrichterleistungen, die sich wie ein roter Faden durch die Spiele zog, war, dass der Mann in schwarz dem BPO-Kapitän Peter Kaps den Vogel zeigte, als dieser in Ausführung seines Amtes mit ihm reden wollte. Angesichts solcher Vorfälle braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Spendenkasse für den Schiedsrichter in der BPO-Kabine leer blieb. |
![]() | ||||||||||
| (20.03.2005) Dritter Platz beim OSRAM-Blitzturnier | ||||||||||
|
2005 durften wir zum ersten Mal am OSRAM-Blitzturnier teilnehmen. Nicht ganz unbeteiligt daran war Peter Kaps, der seit 2004 nebenzu noch bei der Betriebsmannschaft der Leuchtmittelhersteller mitspielt. Gleich im ersten Spiel mussten die BlackPanther-Onliner gegen die erste Mannschaft des Veranstalters ran. Lange Zeit gelang es, das 0:0 halten. Primäres Ziel war ohnehin die Defensive, da bei der kurzen Spielzeit von 20 Minuten ein einziges Gegentor schnell die Niederlage besiegeln kann. Zwar konnte man den späteren Topscorer des Turniers Tuomo Hosse torlos halten, doch in den zweiten zehn Minuten schepperte es dennoch zweimal im Kasten von Billy Mavropoulos. Spiel zwei wurde gegen OSRAM 2 ausgetragen. Nach dem Gegentreffer zum 0:1 spielte hauptsächlich eine Mannschaft, das waren die BlackPanther-Onliner. Ein ums andere Mal erspielte man sich gute Chancen, doch das gegnerische Tor blieb (auch dank einer hervorragenden Torhüterleistung) wie vernagelt. Unglücklicherweise wurde uns die beste Ausgleichschance 2 Minuten vor Ende abgepfiffen, da dem Schiedsrichter eine Zeitplanverschiebung nicht mitgeteilt wurde. Jörg Joachim war von Harry Kaps am Bullykreis in Szene gesetzt worden und wäre vollkommen frei zum Schuss gekommen. Ein Treffer in dieser Situation hätte im Nachhinein betrachtet die Finalteilnahme bedeutet. Im Spiel gegen die Bavarian Slapshots brach dann endlich die BPO-Offensive durch. Der erste Treffer des Turniers für die schwarzen Panther erzielte Joachim im Alleingang, bei dem Slapshots-Torhüter Angerbauer chancenlos blieb. Marco Schmidt fälschte im Powerplay einen Schuss seines Bruders Tobias Schmidt unhaltbar ab und den dritten Treffer besorgte Verteidiger Thomas Stahl von der blauen Linie. Am Sieg änderte auch der von Harry Kaps wunderschön vorgelegte Gegentreffer nichts mehr. Durch den Sieg gegen die Bavarian Slapshots hatten wir uns den Gegner für das Spiel um Platz 3 selbst gewählt: Es ging wieder gegen dieses Team. Doch im Gegensatz zum ersten Spiel waren die Spielanteile hier mehr auf Seiten der Gegner, wobei dennoch ein paar gute Konterchancen auf BPO-Seite zu verzeichnen waren. Dank letztem Einsatz und Torhüter Billy Mavropoulos blieb es aber beim 0:0. Das Penaltyschießen musste entscheiden. Die ersten drei Penaltyschützen der Bavarian Slapshots scheiterten allesamt am BPO-Keeper (oder dem Pfosten), leider ging es uns auf der Gegenseite genauso: Stahl, Joachim und Tobias Schmidt konnten nicht einnetzen. In der Verlängerung des Penaltyschießens traf Dominik Pehmer gleich den ersten Penalty, der Penalty der Slapshots wurde von Billy Mavropoulos gestoppt. Somit belegten die BlackPanther-Onliner den dritten Platz beim OSRAM-Turnier 2005. Natürlich würden wir uns auch im kommenden Jahr über eine Einladung zu dem gut organisierten Event freuen.
|
||||||||||
![]() |
| (05.03.2005) Torlos im letzten Freundschaftsspiel |
|
Beim letzten Freundschaftsspiel der Saison bekleckerten sich die BlackPanther-Onliner wirklich nicht mit Ruhm. Wie schon gegen die Ice Tigers tat man sich reichlich schwer, gute Aktionen in der Offensive umzusetzen. Diesesmal handelte es sich allerdings um einen Gegner, der technisch wesentlich schwächer als die Österreicher waren. Bereits im ersten Drittel kassierte man drei Gegentreffer, die z.T. sehr unglücklich zustande kamen. Eigene Angriffe waren zu diesem Zeitpunkt kaum erwähnenswert. Im zweiten Abschnitt hatte man sich etwas gefangen, erspielte sich auch hin und wieder eine Chance, doch Zählbares konnten wiederum nur die Huskies mit ihrem 4. Treffer verbuchen. Eine sehenswerte Kombination der beiden Schmidts hätte eigentlich verdient gehabt, mit einem Tor belohnt zu werden, doch ebenso wie Benny Pehmer in vielen Versuchen blieb Tobias Schmidt erfolg- und glücklos. Bis zum Spielende steigerten sich die BPOler zwar kontinuierlich, da man allerdings auf sehr niedrigem Niveau begonnen hatte, reichte diese Steigerung nicht aus, um noch einen Ehrentreffer zu schießen. Mit den Huskies hatte man einen Gegner zu Gast, den man in Normalform durchaus schlagen könnte, davon war man allerdings speziell in der Offensive weit entfernt. Zwar waren genügend Chance vorhanden, den Shutout des Huskies-Keepers zu vermiesen, doch auch auf der Gegenseite blieben etliche Chancen ungenutzt, so dass so in etwa in Ordnung geht. Den BlackPanther-Onlinern bleibt als versöhnlicher Saisonabschluss nun noch das OSRAM-Turnier, das hoffentlich erfolgreicher gestaltet werden kann als die letzten Spiele. |
![]() |
| (26.02.2005) Höchste Saisonniederlage gegen die Ice-Tigers |
|
Zu dem Spiel sind eigentlich nicht viele Worte zu verlieren. Die Gäste aus Österreich traten in deutlich stärkerer Besetzung als beim Steinle Cup an. Damals hatten die BPOler noch mit 5:3 die Oberhand behalten. Diesmal hatten wir jedoch nichts entgegen zu setzen. Die Offensive war praktisch nicht vorhanden, was mit Sicherheit auch am Fehlen der Pehmer-Brüder lag, die sonst für die Tore sorgen. In der Defensive leistete man sich immer wieder grobe Schnitzer und kassierte Tor um Tor. Da war auch Benny Kaut im BPO-Tor, der seit langer Trainings- und Spielpause wieder einmal zum Einsatz kam, kein großer Vorwurf zu machen. Für den Ehrentreffer der BlackPanther sorgte Janina Höck per Alleingang, allerdings auch unter großzügiger Mithilfe der IceTiger-Abwehr und des Gästegoalies Martin Köck. Positivstes Ereignis des Tages war zweifelsfrei die Rückkehr von Richard Baumann ins Team nach seinem Beinbruch. Der Verteidigerhaudegen durfte zwar erstmal im Sturm aushelfen, zeigte aber gleich, dass er praktisch nichts verlernt hat. Und das nach monatelanger Pause... Leider das einzig wirklich Positive was es von diesem Spiel, das übrigens 1:21 endete, zu vermelden gibt. |
![]() |
| (26.02.2005) Comeback von Baumann |
|
Gut vier Monate nach dem komplizierten Wadenbeinbruch im Training kann Verteidiger Richard Baumann gegen die Ice-Tigers wieder auflaufen. Sein Debüt in dieser Saison wird er allerdings im Sturm feiern. |
![]() |
| (20.02.2005) Trotz deutlichen Sieges gegen Polarfüchse keine überzeugende Leistung |
|
Der Auftakt verlief sehr chaotisch, denn die Polarfüchse hatten zunächst keinen Goalie. Der hatte wohl verschlafen. So mussten die Polarfüchse zunächst einen Feldspieler ins Tor stellen. Doch die BPOler konnten daraus kein Kapital schlagen. Ganz im Gegenteil: Durch Unachtsamkeit in der eigenen Defensive gingen die Polarfüchse in Führung. Und es dauerte lange bis wir wieder ins Spiel fanden. Teilweise agierte unsre Defensive äußerst konfus. So kamen die Gastgeber immer wieder zu Chancen, die sie aber Dank der guten Paraden von Billy Mavropoulos nicht in Zählbares umwandeln konnten. Das erste BPO-Tor durch Marco Schmidt war dann schon ein erster kleiner Weckruf. Es dauerte aber weitere 13 Minuten bis die BlackPanther-Onliner das erste Mal in Führung gehen konnten. Benny Pehmer konnte den Goalie der Polarfüchse überwinden. Dadurch platzte vorerst der Knoten und Marco Schmidt legte wenig später zum 3:1 auf Zuspiel von Philipp Huber und Ute Ziegenaus nach. Als dann noch Dominik Pehmer nach einem Schlenzer von Peter Kaps von der blauen Linie vor dem Tor abstauben konnte waren die Verhältnisse wieder etwas klarer. Allerdings wurde in dieser Phase versäumt, die Torbilanz weiter zu verbessern. Alleingänge wurden immer wieder vom Torhüter der Füchse zunichte gemacht. Und durch Unachtsamkeiten in der Verteidigung kamen diese wiederum zu guten Chancen. So war es nicht verwunderlich, dass die Gastgeber ihren zweiten Treffer verzeichnen konnten. In der 41. Minute hatte dann der Spieler des Tages seinen großen Auftritt. Durch einen glänzend herausgespielten Alleingang (Zuspiel von Tobias Schmidt und Harry Kaps) erzielte Marco Schmidt sein drittes Tor im Spiel und machte damit seinen Hattrick komplett. Es waren gleichzeitig die ersten drei Tore der Saison für den Stürmer. Viele seiner Teamkameraden machten es weniger gut: In aussichtsreicher Position wurden reihenweise Chancen vergeben. Und im Hurra-Eishockey-Stil wurde teilweise blind nach vorne gerannt, was den Polarfüchsen jede Menge Konterchancen ermöglichte. Zwei weitere Treffer durch Benny Pehmer bedeuteten ebenfalls einen Hattrick für den Stürmer. Dazwischen fiel noch ein sehr glücklich zustande gekommenes Tor der Polarfüchse: Ein Befreiungsschlag prallte von einem Füchse-Stürmer ab und ging ins eigene Tor. Das Spiel endete 9:3 und somit gelang es uns im zweiten Aufeinandertreffen nicht, ein zweistelliges Ergebnis zu erreichen. Gegen eine stärkere Mannschaft wären wir mit dieser Leistung ordentlich baden gegangen. Allerdings merkte man wohl auch dass das letzte Spiel grade mal acht Stunden vorher zu Ende gegangen war. Und da hat man bekanntlich durch eine überragende Leistung bereits einiges an Kräften aufgezehrt. |
![]() |
| (19.02.2005) Erster Sieg gegen Bavarian Slapshots |
|
Im ersten Drittel ging die Marschroute des BPO-Teams voll auf: Konsequente Fünf-Mann-Verteidigung mit vollem Einsatz. Es konnte ein Gegentreffer erst einmal vermieden werden. Das ging allerdings auch nur auf Kosten der Offensivleistung, denn es sollte auch kein Tor gelingen. Allerdings ließ sich das Team dadurch nicht aus dem Konzept bringen und wartete weiter geduldig auf Konterchancen und die sollten im zweiten Abschnittt kommen. Zweimal konnte Benny Pehmer diese Chancen nutzen und die BPOler lagen auf einmal mit 2:0 in Führung. Auch durch den Anschlusstreffer durch Baindl ließen sich die BlackPanther nicht verunsichern und legten nur wenig später wieder ein Tor nach: Verteidiger Tom Stahl startete einen Sololauf aus dem eigenen Drittel und ließ dem Slapshot-Keeper keine Chance. Und nachdem dann auch noch Oliver Weber mit seinem zweiten Saisontor auf 4:1 erhöhte, sah es deutlich nach einem BPO-Sieg aus. Jetzt fanden die Slapshots aber ins Spiel, während die BPOler kurzzeitig nachließen. Die Folge waren drei Tore der Gastgeber durch Baindl, Phil und Leichtle. Doch schon im ersten Angriff nach dem 4:4-Ausgleich traf erneut Benny Pehmer zum Hattrick. Damit war die Moral der Slapshots endgültig gebrochen und durch einen Doppelschlag von Benny Pehmer und Jörg Joachim stand es letztlich 7:4 für die BPO, die damit ihren ersten Sieg überhaupt gegen die Slapshots einfahren konnten. Alles in allem eine tolle Mannschaftsleistung und mit Sicherheit eines der besten Spiele der BPO in dieser Saison. |
![]() |
| (06.02.2005) Aus im Viertelfinale des Stadtpokals gegen Black Pandas |
|
Da die Black Pandas das erste Aufeinandertreffen der Saison bereits deutlich für sich entschieden hatten (15:4), war die Marschroute für das zweite Spiel im Rahmen des Stadtpokals für die BlackPanther klar: Schadensbegrenzung, was aber nicht sonderlich gut gelang. Bereits in der ersten Minute gingen die Pandas durch ein unglückliches Eigentor in Führung. Das Spiel spielte sich quasi nur im Verteidigungsdrittel der BPOler statt. Gelegentliche Entlastungsangriffe wurden immer wieder gestoppt. Gegen das sichere Kombinationsspiel der Pandas fanden unsere Verteidiger kein Mittel. Auch wenn der erste Angriff meist gestoppt wurde, so brannte es spätestens in der zweiten Welle wieder lichterloh vor dem Kasten. Erwähnenswert waren eigentlich nur noch die beiden Ehrentreffer für die BPO durch Tobias Schmidt (in Unterzahl) und Jörg Joachim durch einen schön herausgespielten Alleingang. |
![]() |
| (29.01.2005) Erster Sieg auf Eis gegen die Isarriders |
|
Zum ersten Mal in der Geschichte des "BPO-BFT"-Derbies traten die BlackPanther-Onliner auf Eis zuhause gegen die inzwischen Isarriders genannten Gegner an. Dementsprechend motiviert war man natürlich auch, endlich den ersten Sieg (abgesehen vom Inlinehockey) einzufahren. Gleich zu Beginn bot sich Daniel Huber eine Breakchance, die er souverän zum ersten Treffer der Partie verwandelte. Ein vergleichsweise harmloser Schuss des BPO-Verteidigers Stahl von außerhalb des Angriffsdrittels fand gleich in der folgenden Minute den Weg über die Goaliekelle des Gegners ins Tor. Ein wenig später gelang den BlackPanther-Onlinern in Person von Benjamin Pehmer wiederum ein Doppelschlag: einmal durch ein schönes Solo, ein anderes Mal durch einen Schuß aus sehr spitzem Winkel. Im zweiten Drittel eröffneten wieder die BPOler das Toreschießen. Die Isarriders verzockten fahrlässig die Scheibe an der blauen Linie und Dominik Pehmer war auf und davon, Goalie Dancoisne war hier machtlos. Um den BPO-Keeper Mavropoulos zu überwinden benötigten die Münchner eine gehörige Portion Glück: Der Puck knallte nach einem Schlagschuss an den Pfosten, von dort an den Rücken des Torhüters und rutschte Richtung Tor. Billy Mavropoulos reagierte zwar noch, erreichte das Spielgerät allerdings erst kurz hinter der Torlinie. Nicht viel weniger Glück war beim nächsten BPO-Treffer im Spiel. Ein Schuss von Joachim blieb direkt vor dem Tor der Isarriders liegen, von wo ihn deren Torhüter mit seiner Kufe ins Tor schob. Ein folgenschwerer Stolperer bei einem Gegenangriff von Harald Kaps führte zum 6:2, da auch Teamkapitän Peter Kaps den Fehler seines Bruders nicht ausbügeln konnte. Anschließend wieder Jubel bei den BlackPanther-Onlinern, denn Dominik Pehmer hatte die Scheibe erneut ins Tor bugsiert. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt bereits eine Strafe gegen den BPO-Kapitän angezeigt gewesen, so dass dieses Tor nicht anerkannt wurde. Nichtsdestotrotz holte sich Dominik Pehmer den Treffer zum 7:2 in der nun folgenden Unterzahlsituation. Sven Bedrich setzte mit dem 7:3 den Schlusspunkt, was die Tore anging. Doch ein letztes negatives Highlight ließ sich die Nummer 93 der Isarriders, Marcel Richter, nicht entgehen. Mit einem idiotischen Check von hinten beförderte er Philipp Huber mit dem Kopf voraus Richtung Bande. Thomas Stahl rächte seinen Verteidigerparter mit einem satten Crosscheck, worauf es zu mehreren Tumulten auf dem Eis kam. Nachdem Philipp Huber jedoch unverletzt blieb konnte man die Freude über den Sieg nach dem Schlusspfiff ungetrübt genießen. Das 5:0 stellte übrigens das 16. Tor der BlackPanther-Onliner in Folge (ohne dazwischen einen Gegentreffer zu kassieren) dar, vermutlich ein Rekord für unser Team, der eine Weile Bestand haben dürfte. |
![]() |
| (22.01.2005) Shutout für Mavropoulos gegen Polarfüchse |
|
Gegen die neu formierte Truppe der Polarfüchse, die gegen uns ihr allererstes Eishockeyspiel bestritten, war die Marschroute von Anfang an: Klare Verhältnisse schaffen. Der Auftakt war dementsprechend auch zufriedenstellend. Durch zwei Tore der Pehmer-Brüder stand es schon in der 3. Spielminute 2:0. Danach ließen es die BPOler ruhiger angehen. Zwar konnten immer wieder Alleingänge herausgespielt werden, doch immer wieder scheiterten die Stürmer entweder an der eigenen Abschlussschwäche oder am Gäste-Goalie, der wahrlich nich zu beneiden war. Auf der Gegenseite zeigte auch die Defensive hin und wieder Schwächen und ließ sich etwas zu leicht umkurven. Allerdings war das Glück auf unserer Seite, denn der letzte Pass der Polarfüchse verfehlte meistens sein Ziel. Und die Schüsse auf’s Tor konnte Billy Mavropoulos allesamt entschärfen. Nach diesem Zwischentief folgte wieder eine Phase mit mehr Erfolg. Mit zwei weiteren Toren erhöhte zunächst Dominik Pehmer auf 4:0 und machte so schon frühzeitig seinen Hattrick komplett (25. Minute). Danach war wieder sein Bruder an der Reihe und es stand 5:0. Anschließend ruhten sich die BPOler schon wieder auf ihren Lorbeeren aus. Erst in der Schlussphase des Spiels ging’s mit vier weiteren Toren durch Niko Pehmer (2x), Benny Pehmer und Tobias Schmidt noch einmal die Post ab. Hinten brannte jetzt auch nichts mehr an und so konnte Billy seinen ersten Shutout der Saison feiern. Durch die beiden Durchhänger im Spiel schafften wir es leider nicht ein zweistelliges Ergebnis zu erreichen, allerdings bedeutete der 9:0 Erfolg zugleich den höchsten Sieg im Eishockey, den wir jemals hatten, und konnte entsprechend gefeiert werden. |
![]() |
| (08.01.2005) Comeback nach 0:3 Rückstand gegen Angerlohe |
|
Die fast schon traditionelle Fahrt nach Garmisch zum Auswärtsspiel drohte diese Saison zum Debakel zu werden, denn kaum waren 2 Spielminuten gespielt, lag man bereits mit zwei Toren zurück. Gress hatte direkt nach dem Eröffnungsbully von der blauen Linie abgezogen und BPO-Torhüter Mavropoulos verschätzte sich bei der Flugbahn des Pucks, so dass dieser in den Maschen des Netzes landete. Somit hatten die BlackPanther-Onliner wohl das schnellste Gegentor in ihrer Geschichte kassiert. Beim zweiten Gegentor wurde die Abwehr der Gäste durch Borsutzky ausgekontert. Als man in der 9. Minute gar noch das 3:0 kassierte, musste man befürchten, dass dies endgültig der Genickbruch für die BlackPanther-Onliner sein würde. Allerdings verkürzte Dominik Pehmer in derselben Minute noch auf 3:1 per Alleingang. Dieses Erfolgserlebnis ließ einen regelrechten Ruck durch die Mannschaft gehen: Man spielte konzentrierter und glaubte wieder, dass in diesem Spiel noch was drin ist. Vier Minuten vor der ersten Pause wurde erneut Dominik Pehmer von Thomas Stahl in Szene gesetzt und der Anschlusstreffer war geschafft. Den Ausgleich besorgte dann Benny Pehmer als er die Torhüterin der Griffins von hinten anschoß und so per Billiard-Tor überwand. Noch vor der Spielhälfte machte Dominik Pehmer seinen Hattrick perfekt und brachte die BPOler zum ersten Mal in Führung, die bis zum Seitenwechsel bestand hatte. Im letzten Spielabschnitt musste man zunächst den Ausgleich hinnehmen, doch bereits zwei Minuten darauf brachte Thomas Stahl mit seinem ersten Saisontreffer die Gäste wieder in Front. Als kurz vor Spielenende die Torhüterin von Angerlohe ihren Platz für einen weiteren Feldspieler geräumt hatte, bot sich zuerst Benny Pehmer und anschließend Harald Kaps die Chance, den Sack zuzumachen, doch Angerlohe konnte gerade noch klären. Als das Tor von Angerlohe wieder besetzt war, stellte der ältere der Pehmerbrüder dann den Endstand von 4:6 her. Nach dem deutlichen Rückstand hat das Team Moral bewiesen und sich ins Spiel zurückgekämpft. Auch im neuen Jahr bleibt bislang alles beim alten: Auf Eis ist der VfR Angerlohe der Lieblingsgegner der BlackPanther-Onliner. 4 Siege aus 4 Spielen stehen zu Buche. |
![]() |
| (03.01.2005) Stadtpokal-Viertelfinale gegen Black Pandas |
|
Das Freundschaftsspiel am zweiten Weihnachtsfeiertag entpuppte sich im Nachhinein als Probe für den Ernstfall, da die BlackPanther-Onliner im Viertelfinale des Stadtpokals erneut auf den damaligen Gegner, die BlackPandas, treffen. |
![]() |
| (26.12.2004) Black Pandas gegen BlackPanther-Onliner, eine deutliche Angelegenheit |
|
Am zweiten Weihnachtsfeiertag wollten wir es mit den "Namensvettern" Black Pandas wieder einmal gegen ein Team aus der Hobbyliga probieren. Bis zur Hälfte des ersten Abschnittes zogen die Gastgeber gleich mal auf 4:0 davon und sorgten von Anfang an für klare Verhältnisse. Danach durften die BlackPanther-Onliner zum ersten Mal jubeln, als Oliver Weber den Puck im Tor versenkte. Doch schon im nächsten Angriff der Pandas fiel der nächste Treffer. Am Drittelende stand es dann sogar 6:1. Der zweite Spielabschnitt hatte einen Auftakt nach Maß: Schon nach zwei Minuten verkürzte Dominik Pehmer auf 6:2. Doch noch in derselben Minute erhöhten die Gastgeber wieder. Die BPOler waren jetzt allerdings besser ins Spiel gekommen und so konnte Benny Pehmer im Alleingang das 7:3 erzielen. Die Pandas erhöhten zwar wiederum auf 8:3, doch die BPOler hielten dagegen, und Niko Pehmer erzielte das 8:4 in Unterzahl. Ein kleiner Achtungserfolg hierbei war sicherlich, dass wir damit das zweite Drittel 3:2 gewonnen haben. Im letzten Abschnitt passierte lange nichts. Erst gegen Ende brachen die BlackPanther noch etwas ein und kassierten 6 Tore innerhalb von 7 Minuten, zwei davon sogar in $Uuml;berzahl. Da waren einige mit den Gedanken wohl schon beim trotzdem verdienten Bierchen in der Kabine. Fazit: Von einer Teilnahme an der Hobbyliga trennen uns noch Welten. Die Pandas waren läuferisch und spielerisch mehr als nur eine Klasse besser. |
![]() | ||||||||||||||||
| (23.12.2004) BlackPanther-Onliner im Viertelfinale des Stadtpokals | ||||||||||||||||
|
Durch den Sieg des EC Schlappschuss über die Haunstetten Flames sind die BlackPanther-Onliner im Stadtpokal ins Viertelfinale vorgestoßen. Abschlusstabelle Gruppe D:
Nächster Gegner sind voraussichtlich die Piranhas, gegen die bereits vor knapp zwei Jahren eine mehr als deutliche Niederlage eingefahren wurde. |
![]() |
| (19.12.2004) Stadtpokalspiel ohne Gegner |
|
Nachdem unser Gegner zur sonntäglichen Frühmorgens-Eiszeit nur 4 Feldspieler aufbieten konnte (der Rest der Mannschaft ist wohl auf einer Weihnachtfeier versumpft), war schnell klar, dass das Spiel für uns gewertet wird. Eventuell haben wir es damit sogar ins Viertelfinale des Stadtpokals geschafft. |
![]() | ||||||||||||||||||||
| (11.12.2004) Steinle-Cup 2004 | ||||||||||||||||||||
|
Beim Eröffnungsspiel des Steinle-Cup 2004 plagte sich das BPO-Team wieder mit den üblichen Startschwierigkeiten. Man überließ den Gegnern anfangs die Scheibe und konzentrierte sich hauptsächlich darauf, keine Treffer zu kassieren. In der 7. Minute allerdings gingen die Roadrunner in Führung. Auch weiterhin kamen die BlackPanther-Onliner kaum zu Torchancen, ließen jedoch mit zunehmender Spielzeit auch immer weniger gute Angriffe der Gegner zu. Erst in der 23. Minute tat sich wieder etwas am Spielstand. Harald Kaps rutschte beim geplanten Check gegen den späteren Torschützen Riegler-Rittner aus, sein Bruder Peter Kaps konnte die Scheibe ebenfalls nicht wegschlagen und es stand 2:0. Wenige Minuten vor Ende erspielten sich die BPOler dann doch noch einige Chancen, Benjamin Pehmer erzielte auch noch den Anschlusstreffer, doch für ein 30 Minuten Spiel war die Anlaufphase beim BPO-Team einfach zu lange. Beim zweiten Spiel der Gastgeber hatten sie die Bavarian Slapshots als Gegner. Die 1:6 Niederlage knapp einen Monat vor dem Steinle-Cup sollte hier vergessen gemacht werden. Der erste Wechsel gab berechtigen Anlass zur Hoffnung: Man schnürte die Slapshots regelrecht in deren Drittel ein und machte ordentlich Druck. Doch leider schlichen sich immer mehr Leichtsinnsfehler ein, Hitzler nutzte in der 9. Minute zum ersten Mal einen davon aus. Nach der Spielhälfte erlaubten sich die BlackPanther-Onliner eine Folge von groben Patzern (Gegner am langen Pfosten vergessen, Wechselfehler beim Konter, Abpraller bleibt ungesichert und unbemerkt neben dem Torhüter liegen), die die Bavarian Slapshots gnadenlos ausnutzten. Den Schlusspunkt jedoch setzten allerdings die BPOler in Person von Klaus Himmel, der mit seinem ersten Tor für’s BPO-Team erneut wie beim letzten Spiel in der Schlussminute den vermeintlichen Shutout von Uwe Angerbauer zunichte machte. Im letzten Spiel traten die BlackPanther-Onliner gegen die Ice-Tigers aus Österreich an, die zuvor wegen ihrer harten Spielweise von den anderen Turnierteilnehmern kritisiert worden waren. Die Begegnung gegen das BPO-Team blieb allerdings über die gesamte Spielzeit fair. Endlich konnte man zum ersten Mal im Turnierverlauf in Führung gehen: Panknin tanzte weniger mit Schnelligkeit als mit souveräner Stocktechnik die Abwehr der Tigers aus und schoß zum 1:0 ein. Dieser Spielstand hatte allerdings nur kurz Bestand. Ritter glich bereits in der folgenden Minute aus. Ebensoschnell wurde die Führung der Ice-Tigers egalisiert, als Tobias Schmidt sich alleine vor’s gegnerische Tor arbeitete und mit einem gezielten Handgelenkschuss den Puck im Tor versenkte. Die einzigen Strafminuten der Partie wurde gegen das BPO-Team ausgesprochen, doch nicht zu dessen Nachteil. Einen Lupfer von Stahl tief ins Tigersdrittel nahm Benny Pehmer auf und schoss deren Torhüter von hinter dem Tor aus an... 3:2. Der gleiche Stürmer erzielte auch den nächsten Treffer. Doch B. Kutzer gelang noch in derselben Spielminute der Anschlusstreffer. Als allerdings das darauffolgende Bully von Joachim gewonnen wurde und dieser fast von der Mittellinie aus den Torhüter der Ice-Tigers überwand, erhielt die Moral der Österreicher den entscheidenden Knacks. Durch diesen 5:3 Sieg erreichten die BPOler zwar Punktgleichheit mit den Bavarian Slapshots und den Ice-Tigers, doch durch die schlechte Tordifferenz wegen des Slapshots-Spiels landeten sie auf dem vierten Platz. Die übrigen Begegnungen verliefen wie folgt: Bavarian Slapshots - Ice-Tigers 0:1 Roadrunner - Ice-Tigers 2:1 Bavarian Slapshots - Roadrunner 1:2 Abschlusstabelle:
Toptorjäger war der BPOler Benjamin Pehmer, der sich zusammen mit Gugele von den Ice-Tigers auch den Topscorertitel teilte. |
![]() |
| (07.12.2004) Vorschau zum Steinle-Cup 2004 |
|
Am 11.12.2004 findet der Steinle-Cup 2004 in der Haunstetter Eishalle statt. Teilnehmer des von den BlackPanther-Onlinern ausgerichteten Turniers sind neben dem Gastgeber die Roadrunner als Titelverteidiger des letztjährigen Turniers (damals noch auf Inlinern), die Bavarian Slapshots und die Ice-Tigers aus Österreich. Somit feiert der Steinle-Cup im Jahr 2004 gleich zwei Premieren: Erstmals auf Eis und erstmals ein internationales Turnier. Der geplante Spielplan sieht wie folgt aus: 18:45 - 18:50 Aufwärmen 18:50 - 19:20 BlackPanther-Onliner - Roadrunner 19:20 - 19:25 Aufwärmen 19:25 - 19:55 Bavarian Slapshots - Wiedner Tigers 19:55 - 20:10 Eisbereitung 20:10 - 20:15 Aufwärmen 20:15 - 20:45 BlackPanther-Onliner - Bavarian Slapshots 20:45 - 20:50 Aufwärmen 20:50 - 21:20 Roadrunner - Wiedner Tigers 21:20 - 21:35 Eisbereitung 21:35 - 21:40 Aufwärmen 21:40 - 22:10 BlackPanther-Onliner - Wiedner Tigers 22:10 - 22:15 Aufwärmen 22:15 - 22:45 Bavarian Slapshots - Roadrunner Das Eishockey-Team der BlackPanther-Onliner würde sich natürlich sehr über Unterstützung freuen. |
![]() |
| (27.11.2004) Unnötige Niederlage gegen die Night-Devils |
|
Nach einem guten Auftakt mit einem schnellen Treffer durch BPO-Stürmer Niko Pehmer verlief die intensive und abwechslungsreiche Partie ausgeglichen. Vorerst blieb es bei dem einen Treffer. Erst 20 Minuten später konnten die Gäste aus Niederbayern ausgleichen: Ein Querpass wurde von einem Schlittschuh ins BPO-Tor abgefälscht. Mit zwei weiteren Treffern innerhalb kürzester Zeit zogen die Dingolfinger auf 1:3 davon. Die BlackPanther-Onliner gaben sich dadurch aber noch lange nicht geschlagen und kämpften sich mühsam zurück ins Spiel. Zuerst verkürzte Benny Pehmer mit einem Schuß von hinter dem Tor, der vom Gästekeeper unglücklich ins eigene Netz abgefälscht wurde. Der Ausgleich durch Niko Pehmer war dann auch mehr als verdient. Allerdings konnten die Dingolfinger schon im Gegenzug sofort wieder in Führung gehen. Nach einem Shorthander der Gäste war das Spiel dann gelaufen. Mit zwei weiteren Treffern der Gäste endete das Spiel deutlich mit 3:7, was allerdings dem Spielverlauf nicht ganz gerecht wurde, da einige der Treffer sehr glücklich zustande gekommen waren. |
![]() |
| (18.11.2004) Premiere beim Stadtpokal gegen den EC Schlappschuss |
|
Für die Saison 2004/2005 beschlossen die BlackPanther-Onliner beim Stadtpokal mit dabei zu sein, primär um mal etwas Luft in einem ernsthaften Wettbewerb zu schnuppern. Zusammen mit den Haunstetten Flames und dem EC Schlappschuss, gegen den die erste Stadtpokalpartie in der Geschichte des BPO-Teams ausgetragen wurde, landete man bei der Auslosung in Gruppe D. Bereits im Vorfeld der Partie gegen den EC Schlappschuss war für das Team klar, dass man dieses Spiel wohl kaum gewinnen kann. Also lautete die Devise, einfach nur das Beste zu geben und im Idealfall ein einstelliges Ergebnis zu erkämpfen. Gleich nach Anpfiff wurde das BPO-Tor heftig bestürmt, Torhüter Billy Mavropoulos hatte alle Hände voll zu tun und verhinderte in dieser Phase, dass man bereits deutlich in Rückstand geriet. Als sich die Defensive etwas gefangen hatte, geschah das Unerwartete: Gleich im ersten Stadtpokalspiel gingen die BlackPanther-Onliner in Führung, als Benjamin Pehmer einen von einem Feldspieler abgeprallten Puck ins gegnerische Tor beförderte. Doch dieser Treffer war eine Initialzündung für die Schlappschuss-Offensive: Nahezu zwei identische Treffer mit einem satten Schlagschuss vom identischen Torschützen brachten in der 14. Minute den Favoriten in Führung. In der 19. Spielminute vervollständigte der Torschütze der ersten beiden Tore seinen Hattrick. Wer nun glaubte, nun würden alle Dämme in der BPO-Defensive brechen, täuschte sich. Zwar blieb der EC Schlappschuss auch weiterhin tonangebend, doch der zweite Hattrick verteilte sich auf einen wesentlich größeren Zeitraum. Nach zwei weiteren Treffern durch Kern und Hoffmann war der Endstand hergestellt: Das BPO-Team hatte sich beim ersten Stadtpokalspiel mit einer 1:8 noch achtbar aus der Affäre gezogen. |
![]() |
| (13.11.2004) Shutout für Slapshots-Goalie Angerbauer kurz vor Schluss von Joachim vereitelt |
|
Von Spielbeginn an setzten die Bavarian Slapshots die BlackPanther-Onliner deutlich unter Druck. Zwar hielt die Defensive anfangs, doch eigene Angriffe kamen so gut wie gar nicht zustande. So war das 0:1 durch Bainlich in der 9. Minute zwar verdient, allerdings dennoch sehr glücklich, da der Puck vom Schlittschuh eines Angreifers den Weg ins Tor fand. Weiterhin fand das Spiel zum Großteil in der Nähe von BPO-Torhüter Mavropoulos statt, doch stabilisierte sich die Abwehr langsam. In der 16. Minute kamen die BlackPanther-Onliner aufgrund von Übertriebener Härte zu ihrem ersten Überzahlspiel. Die fest vorgegebene Powerplay-Formation zahlte sich in soweit aus, als dass man sich im Gegensatz zum Ulm-Spiel im Angriffsdrittel festsetzen konnte und auch Chancen erspielte. Zählbares ergab sich allerdings noch nicht. Kurz nach dieser Möglichkeit zum Ausgleich wurde Hitzler von der Verteidigung vor dem BPO-Tor vergessen und konnte die Führung der Gegner weiter ausbauen. Kurz vor Spielhälfte war es nochmals derselbe Spieler der Bavarian Slapshots, der auf 0:3 erhöhte. Langsam gelang es auch dem Heimteam, Offensivakzente zu setzen, allerdings zumeist durch Einzelaktionen. Eine weiteres Powerplay blieb ungenutzt und wiederum kassiert man kurz darauf einen Gegentreffer. Das einzige Powerplay der Slapshots verlief erfolgreicher für das Team mit einem Mann mehr auf dem Eis: Während die Gebrüder Kaps ihren Gegenspieler mit Müh und Not noch am erfolgreichen Abschluss hindern konnten, dabei jedoch selbst außer Gefecht gesetzt wurden, stand Keller frei vor dem nun offenen Tor, nachdem Center Tobias Schmidt bereits zuvor gestürzt war. Problemlos wurde zum 0:5 eingenetzt. Uwe Angerbauer vereitelte auch weiterhin mehrere Großchancen der BPO, die sich gegen Spielende immer mehr Spielanteile mehr erkämpften denn erspielten. Doch auch das Glück des Tüchtigen stand ihm bei. Dominik Pehmer hatte den Slapshots-Torhüter bereits ausgespielt, schlug aber dann über den Puck, als er ins leere Tor schießen wollte. Ein Schuß von Verteidiger Thomas Stahl traf den Pfosten und blieb 10 cm vor der Torlinie liegen. Leider war kein Schwarzbekleideter da, um abzustauben. Als bereits auf der Bank der Bavarian Slapshots der Shutout gefeiert wurde, machte Jörg Joachim in Überzahl mit seinem ersten Tor gegen einen männlichen Torhüter einen Strich durch diese Rechnung. In der letzten Spielminute stellte Gnjatovic den Endstand von 1:6 her. Von den Gegentoren her gesehen, geht dies wohl in Ordnung, doch mit etwas mehr Glück hätte noch das ein oder andere Tor für die BlackPanther-Onliner fallen können. |
![]() |
| (06.11.2004) Saison vermutlich gelaufen für Baumann |
|
Verteidiger Richard Baumann wird wegen seines komplizierten Wadenbeinbruchs im Training vermutlich für die komplette Eishockey-Saison der BlackPanther-Onliner ausfallen. |
![]() |
| (03.11.2004) Dominik Pehmer legt mit Hattrick Fundament für Sieg gegen Gorillas |
|
Wenn man Meran im Sommer als Vorbereitungsspiel ansieht, dann bestritten die BlackPanther-Onliner ihr erstes Saisonspiel gegen die Gorillas Ulm, für die es ebenfalls die Saisonpremiere bedeutete. Im ersten Drittel beschränkte sich das Augsburger Team primär auf die Defensivarbeit, gelegentliche Konter blieben im gegnerischen Abwehrverbund hängen. Der Offensivvorteil der Ulmer blieb jedoch ungenutzt bis Thomas Stahl für zwei Minuten auf der Sünderbank platznehmen musste. Ein Spieler der Gorillas wurde vor dem Tor stehen gelassen und wurde mit einem schönen Querpass bedient, den er nur noch einzuschieben brauchte. Auch das BPO-Team hatte die Gelegenheit, sich im Powerplay zu versuchen, doch gelang das eher schlecht als recht: Auch in 5-3 Überzahl (Stark und Brugger saßen auf Ulmer Seite) konnten sie sich keine vernünftige Chance erarbeiten. Im zweiten Spielabschnitt der kampfbetonten Partie wurden die Vorstöße ins Ulmer Drittel deutlich häufiger und gefährlicher. Folgerichtig gelang dem BPO-Team auch der Ausgleich durch Dominik Pehmer. Wenig später konnte Philipp Huber mit einem Schlagschuß von der blauen Linie das einzige Verteidigertor des Abends erzielen und die BlackPanther-Onliner gar in Führung bringen. Diese konnte jedoch nicht bis in die zweite Drittelpause gerettet werden, noch einmal zappelte der Puck im BPO-Netz. Dominik Pehmer erzielte nach Wiederanpfiff das vermeintliche 2:3, jedoch hatte der Schiedsrichter Anton Fetzer zuvor die Partie mit einem Pfiff unterbrochen. Somit blieb der nächste Treffer Nikos Bruder Benny vorbehalten. Die Ulmer drängten anschließend mit mehr Nachdruck auf den erneuten Ausgleich, doch die Defensive der BPOler hielt vorerst. Mit einem Doppelschlag 4 Minuten vor Spielende stellten die Ulmer den Spielstand jedoch auf den Kopf. Das Tor von Thomas Förster schien bereits der spielentscheidende Treffer gewesen zu sein. Doch die verbleibende Zeit genügte Dominik Pehmer, um zwei Alleingänge im Netz der Gorillas zu versenken und somit seinen Hattrick und den Sieg für die BlackPanther-Onliner zu komplettieren. |
![]() |
| (31.10.2004) Neue Teamtrikots |
|
Gerade noch rechtzeitig zum ersten Saisonspiel gegen die Gorillas Ulm in Senden am 03.11.2004 trafen die neuen Team-Trikots ein. Hoffentlich gelingt am Mittwoch gleich ein erfolgreiches Debüt im neuen Outfit. |
![]() |
| (26.10.2004) Teilnahme am Stadtpokal |
|
Obwohl man wohl als absoluter Außenseiter in jedem Spiel gelten dürfte, haben die BlackPanther-Onliner sich entschlossen, beim Stadtpokal teilzunehmen. Das Los bescherte dem Team die Haunstetten Flames und den EC Schlappschuss in Gruppe D als Gegner. |
![]() |
| (23.10.2004) Baumann fällt mit Wadenbeinbruch aus |
|
Bei einem unglücklichen Check im Training gegen Tobias Schmidt, der von der Bande zurückprallte und Richard Baumann auf das Bein fiel, brach sich dieser das Wadenbein und fällt in nächster Zeit aus. |
![]() |
| (25.09.2004) Die neue Eiszeit beginnt |
|
Die Eishockey-Saison 2004/05 beginnt mit einem Training in Königsbrunn. Mit mehr Eiszeiten als im Vorjahr hofft man sich weiterzuentwickeln und natürlich den ein oder anderen Sieg einzufahren. |
![]() |
| (24.07.2004) Sommereishockey in Meran |
|
Nach der schnellen und überraschenden Führung konnten die BlackPanther-Onliner nach der langen Sommerpause überraschend gut dagegenhalten. Das Spiel war temporeich mit guten Chancen auf beiden Seiten. Da auf BPO-Seite nur 8 Feldspieler die Anreise nach Südtirol antreten konnten, wurde das Team durch zwei Italiener aufgestockt. Einer davon war gleichzeitig der Torschütze des ersten Treffers. Die Auswahl aus Meraner Hobby-Teams brauchte bis zur 10. Minute um die Führung auszugleichen, konnte aber dann gleich einen Doppelschlag landen. Dieser Stand blieb wieder einige Zeit bestehen. Den Ausgleich für’s BPO-Team erzielte auf Pass von Benny Pehmer der Aushilfsstürmer Philipp Huber. Ein klassisches Eigentor durch Thomas Stahl brachte dann einen erneuten Rückstand. Danach brachen die BPO-Spieler ein wenig ein. Es machte sich das zu hohe Tempo bemerkbar, das mit nur zwei Blöcken nicht mitzugehen war. So zogen die Gastgeber innerhalb von 20 Minuten auf 7:2 davon. In der 45. Minute gelang immerhin noch ein weiterer Treffer. Torschütze war ebenfalls ein Aushilfsstürmer und gelernter Verteidiger: Captain Peter Kaps, der sein allererstes Tor für die BPOler erzielen konnte. Danach waren in der fairen Partie nur noch Tore der Meraner zu sehen. Am Ende stand es 11:3. Beim gemeinsamen Nudelessen mit den Gastgebern stimmte man sich auf das Meraner Nachtleben ein. |
![]() |
| (09.07.2004) In Minimalbesetzung chancenlos gegen EC Senden |
|
Mit nur 5 Feldspielern angereist stellte man sich der konditionellen Herausforderung gegen einen läuferisch starken Gegner. Nach 23 Gegentoren durfte Tobias Schmidt den Schlusspunkt setzen mit seinem Ehrentreffer für die BlackPanther-Onliner. |
![]() |
| (19.06.2004) Turnier der Gorillas Ulm |
|
Die Gorillas Ulm entschlossen sich heuer, ein Inlinehockeyturnier zu organisieren, und da wollten wir natürlich nicht fehlen. Gegen die Donau-Huskies konnten die BPO keinen Stich machen und wurden deutlich mit 6:0 abgefertigt. Doch bereits im zweiten Spiel gelang der erste Sieg des Turniers gegen die Weilheim Dragons. An jedem Tor beim 3:2 Sieg war Zeljko Rajic beteiligt. Gegen den Gastgeber holte man direkt danach ein Remis (4:4). Trakktor Ravensburg beendete dann die erfolgreiche kleine Serie mit einem 7:2 Sieg gegen die BlackPanther-Onliner. Gegen die Zweibrücken All(t)stars konnte man das Spiel lange Zeit offen halten, doch verlor letzten Endes doch mit 1:3. Somit musste man ins Spiel um den 5. Platz, das man wiederum gegen die Weilheim Dragons gewann, diesmal deutlicher mit 5:1. |
![]() |
| (20.05.2004) Inlinehockey beim Thermen-Cup 2004 |
|
Dieses Jahr wurde erstmals eine BPO-Mannschaft ins Rennen geschickt. Gespielt wurde jeweils zwei mal fünf Minuten vier gegen vier. Im ersten Spiel trafen wir auf die Lechhauser Stars. Dieses Spiel wurde leider mit 1-5 verloren. Vielleicht wäre es auch anders ausgegangen, wenn das Super-Schlagschusstor von Jocke gezählt hätte. Das wäre der 1-2 Anschlusstreffer gewesen. Den Ehrentreffer erzielte Niko durch eine schöne Vorarbeit von Jocke. Im zweiten Spiel trafen die BPO-Cracks auf die Chipmunks (mit Tschaggo). Wiederum zogen wir den kürzeren und verloren mit 2-5. Die beiden Treffer erzielte Smued jeweils aus spitzem Winkel. Im dritten Spiel wurde es dann recht ruppig. Der Gegner aus Hochzoll ging mit sehr viel Einsatz auf den Mann. Smued bekam das sehr zu spüren. Erst wurde er umgecheckt, dass er auf den Hinterkopf fiel, ehe er später durch einen hohen Stock im Gesicht verletzt wurde und vom Sanitäter behandelt werden musste. Das Spiel endete mit 1-4. Das einzige Tor für uns erzielte Jocke direkt nach einem Bully, das er nach vorne gewann, worauf er Verteidiger ausspielte und mit der Rückhand den Ball ins Tor schob. Im letzten Spiel trafen wir dann auf einen sehr sympatischen und gleichwertigen Gegner aus Dachau. Gegen die Woodpeckers konnten die BlackPanther-Onliner ihren ersten Sieg der Inlinehockeysaison einfahren. Durch Tore von Smued, Jocke und DennisMay wurde das Spiel mit 3-0 gewonnen. Nach dem Spiel wurden dann noch Adressen ausgetauscht, um evt. ein Freundschaftsspiel auszumachen. Die BlackPanther-Onliner würden sich darüber freuen. |
![]() |
| (24.04.2004) Teilnahme beim Schdänläi-Cup 2004 |
|
Die Veranstalter Radio Fantasy und MAC Königsbrunn Kängurus luden erstmals vom 23.April bis 25.April zum "Schdänläi-Cup" in Königsbrunn ein. Auch die BlackPanther-Onliner überlegten nicht lange, um bei diesem Spektakel in der Eishalle der Königstherme dabei zu sein. Gespielt wurden 1 mal 15 Minuten (vier gegen vier) quer über ein Drittel ohne Torwart auf ca. 40cm x 30cm große Tore. Bei uns stand natürlich der Spaß im Vordergrund… Das Turniereröffnungsbully zwischen den BlackPanther-Onliner und der Bohrer Connection wurde durch die Turnierleitung auf einem Foto festgehalten. Danach ging es los… Wir konnten uns kaum in Szene setzen und kassierten schnell das 0:1. Unsere Nervosität und Unerfahrenheit konnten wir nicht bändigen und verloren dieses Spiel mit 0:8. Im 2. Spiel lief es dann schon besser und wir konnten uns schon ein wenig auf unser Spiel konzentrieren. Aber unser Gegner Bavarian Tribe Todtenweiß traf aus fast jeder Lage, so dass es dann nach ca. 7 Minuten 0:3 stand. Aber wir steckten nicht auf und erzielten durch einen Bauerntrick von Jocke das 1:3. Doch die vier Jungs von Todtenweiß spielten ihr Programm runter und erzielten noch 2 Treffer zum 1:5 Endstand. Das Ergebnis spiegelte aber nicht das Spielgeschehen wider. Das 3.Spiel gegen die späteren Finalisten Die Uschies wurde ziemlich schwer, da Smued aus privaten Gründen nicht teilnehmen konnte und wir somit keinen Auswechselspieler hatten. Aber unter den Augen von Su, Harry und Alex, boten wir den spielerisch starken "Uschies" Paroli. Doch dass es in diesem Spiel wenig zu holen gab, sah man dann sehr schnell. Nach ca. 10 Minuten stand es schon 0:8… Dem Anschlusstreffer von MaxX folgten noch vier Treffer der Uschies, die den Endstand von 1:12 bedeuteten. Dann war für diesen Turniertag Schluss für uns und wir konnten uns erholen, ehe wir am Samstag Vormittag unser letztes Spiel gegen den späteren Gruppensieger antraten. Die Friedberg Skunks machten gleich richtig Druck und schossen von jeder Position aufs Tor. Meistens sehr erfolgreich… In einem kämpferisch starken Spiel unsererseits gerieten wir aber leider sehr schnell in Rückstand und es hieß bald 0:6. Gespielt waren ca. 10 Minuten. Smued machte aber auf Pass von Jani den Ehrentreffer und es stand 1:6. Die Skunks zogen dann noch mal an und machten den 1:8 Endstand perfekt. Somit wurden wir Gruppenletzter und die Zwischenrunde musste ohne uns stattfinden. Trotz der vier Niederlagen gingen wir nicht mit hängenden Köpfen von dannen, sonder erhobenen Hauptes. |
![]() |
| (28.02.2004) Enges Spiel gegen die Wiedner Tigers |
|
Die ersatzgeschwächten Wiedner Tigers wurden beim Spiel in Haunstetten von einigen BPOlern verstärkt. Erneut wurde, wie beim Ulm-Spiel, eine Führung kurz nach der Mitte der Partie noch verspielt. Die Pehmerbrüder waren jeweils Topscorer der Teams mit 2 Toren und einem Assist, Benny auf Seiten der BlackPanther-Onliner, Niko auf Seiten der Tigers. Am Ende trennte man sich von den sympatischen Gegnern mit 3:5. |
![]() |
| (14.02.2004) Remis gegen Gorillas |
|
Den Ulmern musste wegen Goaliemangels von seiten der BlackPanther-Onliner ein Goalie gestellt werden. Diese Aufgaben teilten sich beide Torhüter. Kurz nach Spielhälfte lagen die BPO mit 4:1 in Front. Doch die One-Man-Show Lutz auf Ulmer Seite, der an jedem Tor der Ulmer beteiligt war, sorgte sogar noch für eine 4:5 Führung der Gäste. Dominik Pehmer sorgte erneut kurz vor Abpfiff für den Endstand von 5:5. |
![]() |
| (07.02.2004) Schlappe gegen Slapshots |
|
Bereits im letzten Jahr bestritt man gegen die Bavarian Slapshots ein Spiel, das über weite Strecken ausgeglichen verlief. Doch herrschte Chaos in der defensiven Zuordnung, speziell die immer wieder ins Spiel gebrachten Verteidiger der Slapshots bereiteten den BPOlern, die nahezu immer einen Schritt zu spät kamen, immense Probleme. Eine der wenigen gelungenen Aktionen der Partie auf Seiten der BlackPanther-Onliner ermöglichte Verteidiger Philipp Huber dann nach schönem Kombinationsspiel sein erstes Tor in seiner BPO-Karriere, bevor 2 weitere Treffer der Slapshots den Endstand von 12:1 bedeuteten. |
![]() |
| (24.01.2004) Angerlohe bleibt auf Eis erfolglos gegen BPO |
|
Die letzte Auswärtsfahrt war dem BPO-Team noch in sehr guter Erinnerung, da man die Angerloher dort mit einem 12:4 Kantersieg bezwungen hatte. Diesesmal mussten sich die Augsburger deutlich mehr anstrengen, doch das Ergebnis blieb dasselbe: Dem VfR gelang es nach wie vor nicht, die BlackPanther-Onliner auf Eis zu schlagen. Dabei sah es lange Zeit gut für die Gegner aus. Den Führungstreffer des großen Pehmers konterten sie mit zwei Treffern in Unterzahl, wobei jeweils die BlackPanther-Onliner im Angriffsdrittel die Scheiber vertändelten. Joachim sorgte für den Ausgleich, so dass sich die BPOler schon mit dem Ende ihrer Siegesserie abgefunden hatte, als der jüngere der Pehmer-Brüder den Sieg perfekt machte, als die Uhr 59:59 anzeigte! |
![]() |
| (27.12.2003) Ausgeglichenes Spiel in Dornbirn |
|
Gegen die Wiedner Tigers wollte man getragen vom k&auuml;mpferischen Erfolg in Grafing von anfang an sicher in der Defensive stehen. Weitestgehend funktionierte dies zu Beginn auch. Lediglich ein kanadisch geprägter Gastspieler auf Seiten der Tigers war kaum zu kontrollieren. Der erste Treffer der Partie wurde den Gastgebern zugeschrieben. Doch durch einen gewaltigen Hammer von Simnacher, den Torhüter Köck kaum zu sehen vermochte, gelang der Ausgleich relativ bald. Nach 2 weiteren Treffern der Wiedner schöpfte man nochmals Hoffnung, als Tobias Schmidt seinen ersten Treffer auf Eis erzielte und somit den Anschluss herstellte. Doch die Tigers konnten erneut zweimal den Puck im Netz der BlackPanther-Onliner versenken bevor Dominik Pehmer sich revanchieren konnte. Für eine Aufholjagd kam das 5:3 sehr spät, das folgende offensive Anrennen wurde nicht belohnt, sondern mit dem letzten Treffer zum 6:3 bestraft. Eines der Highlights des Abends war das Schnitzelessen mit den sympathischen Gegnern, die noch in dieser Saison zum Rückspiel nach Augsburg kommen wollten. |
![]() |
| (20.12.2003) Sensationeller 3. Platz beim Santa-Claus-Turnier |
|
Deutlich besser als erwartet schnitt man bei der ersten Teilnahme am Santa-Claus-Turnier der Isarriders München ab. In der Vorrunde bestritt man 2 Spiele. Zuerst gegen das 1a Team der Isarriders, welches auch prompt mit 0:4 verloren ging. Eine eher pessimistische Grundstimmung war danach nicht zu leugnen, aber man konnte im zweiten Spiel durch eine deutliche Leistungssteigerung einen erneuten Sieg (man erinnere sich an das 12:4) gegen die Jungs und Mädels aus Angerlohe verbuchen. Das Spiel endete 3:2. Somit hatte man die Zwischenrunde erreicht. Hier warteten in der Halbfinalpartie die Cologne Smilies. Ein Hobby-Team, das den Zusatz "Hobby" eigentlich beinahe schon zu Unrecht trägt. Konnte man hier am Anfang noch gut mithalten, kristallisierte sich doch bald der zu erwartende Sieg der Kölner heraus. Durch eine kleine Massenkeilerei bestärkt konnte man der Torhüterin aus dem Rheinland doch noch das Zu-Null-Spiel versauen und Jörg Joachim und Zeljko Rajic konnten in den letzten beiden Spielminuten die "Ehrentreffer" für die BlackPanther-Onliner erzielen. Die körperliche Auseinandersetzung wurde nach einer korrekten Entscheidung auf Penalty für die Kölner von einem angetrunkenen Smilie heraufbeschworen. Dieser meinte, er müsse sich dem Kapitän der Augsburger nähern, doch dies wurde postwendend durch Harald Kaps unterbunden. Richard Baumann, eben noch auf der Bank, fand sich kurze Zeit später im Getümmel auf dem Eis und bald darauf auf der Strafbank wieder. Das Spiel um Platz 3 bestritt man dann gegen einen angenehmen Gegner. Die Mannschaft aus Maithenbeth - nur 8 Mann stark - wurde kurzer Hand mit 5:1 abgefertig. Trotz des 0:1 Rückstandes ließen die Augsburger die Köpfe nicht hängen und konnten letztendlich durch Thomas Stahl aka DennisMay, Zeljko Rajic, Dominik Pehmer und 2 mal Benjamin Pehmer mit dem 5:1-Erfolg den Pokal für den Drittplatzierten in Empfang nehmen. |
![]() |
| (16.11.2003) Schützenfest in Türkheim |
|
Beim Auswärtsspiel gegen die Old Rüssels aus Buchloe stand die BPO-Abwehr alles andere als sattelfest. Mit 22 Gegentreffern bekam man die Quittung für unkonzentriertes Defensivverhalten und falsches Stellungsspiel. In der Offensive gab es hin und wieder ansehliche Aktionen, speziell die beiden BPO-Tore entstanden durch schöne Angriffszüge. |
![]() |
| (27.07.2003) BlackPanther-Onliner erkämpfen sich beim Sommercup 2003 den vorletzten Platz |
|
Ohne große sportliche Ambitionen reisten die BlackPanther-Onliner nach Dornbirn zum Sommercup 2003 veranstaltet vom HC Sat-1. Der Spaß sollte im Vordergrund stehen, und das tat er auch. In den Gruppenspielen hielten die Augsburger das Spiel immer bis etwa zur Hälfte relativ eng, um dann einzubrechen. Im ersten Spiel hielt man die SG Stern Vikings beim 0:8 unter 10 Treffern wie vorgenommen. Gegen den späteren Turnierdritten EHC Angels aus Österreich gelang dies nicht mehr, jedoch erreichten die BlackPanther-Onliner beim 1:12 das ursprüngliche Turnierziel: Benny Pehmer erzielte ein Turniertor, sogar die 1:0 Führung. Gegen die EHC Eiswürfel gab's ein 2:8 (Tore: beide Pehmers). Somit stand fest, dass man am Sonntag in aller Früh in der Gruppe der letzten drei gelandet war. Der Stimmung tat das keinen Abbruch und es wurde kräftig gefeiert. Nach einem faulen Samstag ohne eigene Spiele, konnten die BPOler am Sonntag in aller Frische loslegen. Die SV Lana Hornets aus Südtirol, gegen die wir gern wieder spielen würden, nutzten einen kurzfristigen Einbruch um das Spiel zu entscheiden, es endete mit 0:4, was aufgrund der läuferischen Überlegenheit auch verdient war. Gleich beim nächsten Spiel stand die Abwehr der BlackPanther-Onliner sicher, diesmal ohne Einbrüche. Benjamin Kaut sicherte den BPOlern gegen die Ice-Dukes aus der Schweiz den ersten Shutout der noch jungen Eishockeysaison. Da allerdings auch die Fuggerstädter trotz eines 5-3 Powerplays und einigen Chancen kein Tor erzielten, musste man auf die Unterstützung der Hornets hoffen. Unter großem Jubel der BPO-Cheerleader und des Teams erzielten die Hornissen 6 Tore gegen die Dukes und die BlackPanther-Onliner belegten somit den vorletzten Platz beim Sommercup. Besonderes Lob an den HC Sat-1, der ein Spitzenturnier organisierte. Wir wären auch im nächsten Jahr gerne wieder dabei. |
![]() | ||||||||||||
| (28.06.2003) Roadrunner gewinnen den Steinle-Cup 2003 | ||||||||||||
|
Die Roadrunner aus Augsburg haben heuer den Steinle-Cup gewonnen. In ihren Reihen stand auch der Topscorer und Toptorjäger des Turniers: Andreas Weil. Die BlackPanther-Onliner unterlagen im Spiel um Platz 5. knapp den Isarriders München mit 3:4 und belegten somit den 6. Platz.
|
![]() |
| (23.06.2003) Steinle-Cup heuer in Haunstetten |
|
Wegen Renovierungsarbeiten im Curt-Frenzel-Stadion müssen wir mit dem Steinle-Cup nach Haunstetten in die Traglufthalle ausweichen. Der Spielplan hat sich dadurch verschoben. |
![]() | ||||||||||||
| (15.06.2003) Steinle-Cup rückt näher | ||||||||||||
|
Am 28.06.2003 wird heuer der Steinle-Cup ausgetragen. Diesmal erstmals im Rahmen eines großen Turniers. Die Gruppeneinteilung steht bereits fest:
Trotz etlicher personeller Ausfälle wollen die BlackPanther-Onliner dennoch zumindest das Halbfinale erreichen. |
![]() |
| (01.06.2003) Erster Sieg 2003 |
|
Gegen die Roadrunner konnten die BlackPanther-Onliner ihren ersten Erfolg im Jahre 2003 feiern. Das erste Drittel konnte das BPO-Team knapp für sich entscheiden. Danach gerieten sie mit 1:2 in Rückstand. Doch innerhalb von nur 3 Minuten wurde der Pausenstand von 4:2 herausgespielt. Im letzten Abschnitt brachen die personell dünner besetzten Roadrunner konditionell ein und die BlackPanther-Onliner erhöhten auf 8:4. Auf Seiten der BPOler schieden Billy Mavropoulos (Platzwunde) und Harald Kaps (Knieverletzung) vorzeitig aus. |
![]() |
| (02.05.2003) Teilnahme am Sommercup 2003 in Dornbirn |
|
Vom 25. bis 27. Juli werden die BlackPanther-Onliner in Dornbirn (Voralberg) beim Sommercup 2003 teilnehmen. Dabei handelt es sich um ein internationales Eishockeyturnier mit 12 Mannschaften. Die Vorrunde bestreitet das BPO-Team in Gruppe A zusammen mit EHC Angels (Feldkirch), EHC Eiswürfel (Rosenheim) und SG Stern Vikings (Mannheim) am Freitag Abend ab 20:00 Uhr. Interessierte Fans sind natürlich willkommen. |
![]() |
| (05.04.2003) Erneute Niederlage gegen ISV Dillingen |
|
Wie schon im ersten Spiel zogen die Gastgeber anfangs davon, diesmal aber nur bis 3:0. Dominik Pehmer eröffnete ein furioses Zwischenhoch der BlackPanther-Onliner mit einem Shorthander. 3 weiter Tore durch Daniel Huber, Benjamin Pehmer und Zeljko Rajic brachten die BPOler sogar mit 3:4 in Führung. Doch zwei unglückliche Gegentore bedeuteten den 5:4 Pausenstand. Im weiteren Verlauf des Spiels legte Dillingen immer wieder Tore vor, worauf das BPO-Team reagieren musste. Allerdings erhöhte sich der Torabstand langsam aber sicher und am Ende mussten sich die BlackPanther-Onliner mit 15:9 geschlagen geben. |
![]() |
| (15.03.2003) Spontanes Spiel gegen die Bavarian Slapshots |
|
Die BlackPanther-Onliner waren bereits mitten im Training, als sich noch spontan ein Spiel gegen die Bavarian Slapshots ergab. Anfangs machte sich bemerkbar, dass die BPOler bereits etwas außer Atem waren. So stand es bald 4:0 für die Gegner. Die BlackPanther-Onliner schafften zwischenzeitlich sogar nochmal den 8:8 Ausgleich, doch am Ende lautete das Ergebnis 13:9. Erstmals auf Eis trugen sich Richard Baumann, Harald Riedel und Harald Kaps in die Torschützenliste ein. Die übrigen 6 Tore erzielte allesamt Benjamin Pehmer. |
![]() |
| (01.02.2003) Zweistellige Niederlage gegen die Huskies |
|
Nach dem Ausfall etlicher Leistungsträger für das Spiel hatten die BlackPanther-Onliner große Probleme im Sturm druckvoll zu spielen. So entschieden die Huskies jedes Drittel mit 5:1 für sich. Die Tore für die BPO schossen ZackiZupf, Hoss und Benny. |
![]() |
| (06.01.2003) Mehr als deutliche Niederlage gegen Piranhas |
|
In der Traglufthalle in Haunstetten trafen die BlackPanther-Onliner auf die Piranhas, die u.a. beim Schwaben-Cup mitspielen. Eine deutliche Niederlage war zu erwarten. Trotzdem blieb die Partie durchgehend fair und die BPOler hatten sogar die ein oder andere Chance, den Shutout der Gastgeber zunichte zumachen. Leider jedoch ohne den endgültigen Torerfolg. Das taktisch geprägte Spiel mit schnellen Pässen überforderte die Defensive der BlackPanther-Onliner, so dass am Ende unsere Torhüter insgesamt 28 Mal hinter sich greifen mussten. Dennoch brachte das ganze Team Einsatz und Spielfreude. Überschattet wurde das Spiel durch einen Schlüsselbeinbruch von Daniel Huber ohne Gegnereinwirkung. Auf diesem Weg GUTE BESSERUNG vom Team! |
![]() |
| (14.12.2002) Deutlicher Sieg gegen Angerlohe |
|
Noch im Sommer hatte Angerlohe auf Inlines knapp mit 3:2 gegen die BlackPanther-Onliner gewonnen und sich so den Steinle-Cup geholt. Auf Eis erspielte sich unser Team einen deutlichen Vorteil und konnte das Spiel mit 12:4 für sich entscheiden. |
![]() |
| (08.12.2002) Eishockey: VfR Angerlohe 2 - BlackPanther-Onliner |
|
Am Samstag, den 14.12.2002 treten die BlackPanther-Onliner auf Eis gegen VfR Angerlohe 2 an. Das Spiel beginnt um 20:00 Uhr im Eisstadion in Garmisch. Deren Torhüter "Käptn Blaubär" ist unserem Team bereits bekannt (Barons-Fan-Team, VfR Angerlohe auf Inlinern), von der Stärke der restlichen Truppe müssen wir uns überraschen lassen. |
![]() |
| (08.12.2002) Furiose Aufholjagd gegen Dillingen wird nicht belohnt |
|
Beim Inline-Hockey in der Dillinger Turnhalle erwischten die BlackPanther-Onliner einen extrem schlechten Start und lagen nach dem ersten Drittel 0:5 hinten. Im zweiten Drittel steigerten sich die Augsburger und lagen danach 8:2 zurück. Im letzten Spielabschnitt dominierten die BlackPanther-Onliner und erzielten bei einem Gegentreffer 6 Tore (eines als bereits der Torhüter das Netz verlassen hatte). Somit endete das Spiel 9:8 für Dillingen. Leider verletzte sich bei diesem Spiel unser Verteidiger Chris Lacher am Knie und wird voraussichtlich für das Spiel gegen Angerlohe ausfallen. Wir wünschen an dieser Stelle gute Besserung! |
![]() |
| (20.11.2002) Karriereende von Saki Mavropoulos |
|
Unser Stürmer Saki Mavropoulus muß seine Karriere im BlackPanther-Onliner Hockey-Team wegen Problemen mit seinem Rücken beenden. In seinen 5 Spielen für das Team erzielte er ein Tor und gab eine Vorlage. Jeden seiner Punkte machte er gegen das Barons-Fan-Team. Als Fan wird uns Saki aber sicher erhalten bleiben. |
![]() |
| (09.11.2002) Night Devils gegen BlackPanther-Onliner |
|
Am Sonntag, den 10.11.2002, treten die BlackPanther-Onliner in Dingolfing gegen die Night Devils an. Bisher gab es noch keine Spiele gegeneinander. Die Night-Devils sind allerdings mit einem 6:5 Erfolg gegen den Fanclub Deggendorf in ihre Eishockey-Saison gestartet. |
![]() |
| (31.10.2002) Niederlage in Ulm |
|
Das Spiel endete gestern abend 9:2 für die Hausherren. Das letzte Spiel auf Inlinern gewannen zwar zuletzt die BlackPanther-Onliner 6:5, doch die Ulmer konnten diesmal wieder alle Leistungsträger einsetzen und waren auf Eis klarer Favorit. Stocktechnisch und schlittschuhläuferisch waren die Gorillas einfach besser. In punkto Körpereinsatz waren beide Teams etwa gleichwertig. Die Tore für die BlackPanther-Onliner schossen Magic Hubi und Tschaggo. 2 Pfosten/Lattentreffer konnten auch noch verzeichnet werden, alle weiteren Chancen wurden von einer guten Torhüterin auf Ulmer Seite zunichte gemacht (letztes Jahr noch 1. Damen-Bundesliga). Trotz des deutlichen Spielstandes wurde von den BlackPanther-Onlinern bis zu Schluß weitergekämpft und es hat trotzdem Spaß gemacht. |
![]() |
| (26.10.2002) Eishockey: Gorillas Ulm - BlackPanther-Onliner |
|
Am Mittwoch, den 30.10.2002, werden die BlackPanther-Onliner um 21:00 Uhr gegen die Gorillas aus Ulm antreten. Austragungsort für das Spiel ist die Eisanlage in Senden, Eröffnungsbully ist um 21:00 Uhr. Trotz eines knappen 6:5 Erfolges beim letzten Spiel gegen diesen Gegner auf Inlinern, sind die läuferisch starken Gorillas auf Eis klarer Favorit. Jeder, der unser Team auf fremden Eis sehen und unterstützen will, ist willkommen. |
![]() |
| (22.06.2002) VfR Angerlohe holt den Steinle-Cup |
|
Der von Elektro Steinle gesponsorte Cup der BlackPanther-Onliner ging dieses Mal an VfR Angerlohe. Die BlackPanther-Onliner verloren nur knapp gegen Angerlohe mit 2:3. Gegen das Barons-Fan-Team gewann Angerlohe nach 4:0 Führung mit 5:3. Das Spiel der BlackPanther-Onliner gegen das BFT endete 4:4 unentschieden trotz dreifachen 2-Tore-Vorsprungs des Augsburger Teams. Allerdings belegten die BlackPanther-Onliner den zweiten Platz aufgrund der besseren Tordifferenz. |
![]() |
| (19.06.2002) Steinle Cup gegen VfR Angerlohe |
|
Am Samstag den 22.06. wird der Steinle-Cup gegen den VfR Angerlohe ausgespielt. Die Teams betreten um 11:00 Uhr den Platz in Königsbrunn. Anschließend findet das Sommerfest der BlackPanther-Onliner statt. |
![]() |
| (07.06.2002) Gorillas Ulm gegen BlackPantherOnliner am 12.06. |
|
Am Mittwoch, den 12.06.2002, spielen die BlackPanther-Onliner gegen die Gorillas aus Ulm in der Eissportanlage in Senden. Spielbeginn ist um 20:30 Uhr. Das BPO-Team tritt mit folgenden Spielern an: Kamikautze, Heraldo, stamPD, Chris, Goonie, Benny, Saki und Smued. |
![]() |
| (11.05.2002) Steinle-Cup am 22.06.2002 |
|
Der diesjährige Steinle-Cup wird am 22.06.2002 im Vorfeld unsere Sommerfestes ausgespielt. Spielbeginn wird um 11:00 Uhr in der Eishalle in Königsbrunn sein. Derzeit organisieren wir noch um einen Gegner, sobald dieser feststeht, wird dieser hier bekannt gegeben. |